Heimlich, still und leise…

…habe ich das vierjährige bestehen des Blogs nicht gefeiert. Und nun, na ja, ich gratuliere mir zum Nichtgeburtstag!

„Alice im Wunderland“ Fans werden den verstehen! 

Was dachtet ihr denn?

Vier Jahre. Viel hat sich verändert, einiges ist geblieben. Demnächst wird der Blog nun etwas aufgeräumt. Denn nach vier Jahren muss ich mir eingestehen, dass einige Beiträge töricht waren. Ich habe mir da was rausgenommen, in meiner Wut auf die Welt, was mir nicht zusteht: Über andere zu urteilen. Klar, als ich anfing war ich noch nicht so weise wie jetzt, wobei das auch noch weiter ausbaufähig ist. Als ich anfing tat ich das aus Trotz, Wut und aus dem Drang heraus gehört zu werden. Alles musste raus.

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Blogparade zum Thema „Dankbarkeit“ – Die Beiträge

Der erste Beitrag zur Blogparade ist da und er kommt von Sabrina,  die den Blog Mutwärts führt.

„Auch ich findes es wichtig sich immer mal wieder daran zu erinnern, wie gut es uns geht und führe daher seit einiger Zeit eine kleine Liste, auf die ich mir meist jeden Abend drei Dinge notiere, für die ich an diesem Tag dankbar war. Solch ein Ritual verlagert unseren Fokus und hebt unsere Energie auf eine positive Ebene. Dadurch ziehen wir wie ein Magnet automatisch weitere gute Dinge in unser Leben – ein Glückskreislauf sozusagen.“

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Aufruf zur Blogparade! Thema: Dankbarkeit

Ich hoffe ihr seid alle schön ins neue Jahr gestartet, wie auch immer das für den einzelnen ausgesehen haben mag. Ich möchte heute zur Blogparade aufrufen, die erste für diesen Blog um ehrlich zu sein. Das Thema soll lauten:

Für was bist du Dankbar in deinem Leben?

Denn nach den ganzen Klageliedern der letzten Wochen über das vergangene Jahr, das Wetter oder den Terror, wird es doch wieder Zeit uns in Erinnerung zu rufen, dass nicht alles negativ ist. Dass jeder mindestens eine Sache hat in seinem Leben, für die er dankbar ist, oder? Ich möchte mit dieser Blogparade auch anderen vor Augen führen, dass nicht alles so selbstverständlich ist, denn oft vergessen wir wie privilegiert wir sind. Mich eingenommen.

Die Blogparade soll bis zum 14.02.2016 um 14 Uhr gehen. Ich würde mich freuen, wenn wir viele Beiträge von verschiedenen Menschen zusammen bekommen, um viele, verschiedene Blickwinkel zu haben <3 Ihr könnt mir eure Links zu euren Artikeln an diese Email schicken: wasmansonichtsagendarf@gmx.ch. Ich werde dann alle in einem Beitrag veröffentlichen.

 

Ich freue mich auf eure Beiträge!

 

 

Vorsätze 2017

Ich hoffe ihr seid alle gut in das neue Jahr reingerutscht und der Kater ist nicht so schlimm. Ich war bei mit im Hotel, nach dem ich abends schön essen war und habe mir einen gemütlichen gemacht. Das Feuerwerk aus dem 34. Stockwerk war fantastisch. Meine Güte, ich habe sogar vor Freude geweint… Ausserdem ist es auch mal schön nicht total verkatert und „Gollum“ mässig aufzuwachen am ersten Tag des Jahres. Ja, was steht an das Jahr? Ich bin ja kein Fan von grossen Vorsätzen am 01.01, ich bin ein Fan von „Plan haben“ auch rund um das Jahr.

Was steht so an 2017?

Morgen geht es zurück nach Zürich, ich hatte eine entspannte, ruhige Zeit. Für mich geht es am 04.01 erst mal zum Zahnarzt, haha. Das unliebsame als erstes…wenn es ganz doof läuft brauche ich evtl. noch mal eine Zahnspange, ja nu. Dann treffe ich endlich die Grande Dame der Erziehungswissenschaften Margit Stamm. Darauf freue ich mich bis jetzt am meisten. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr bald unter Nanny Anny . Am 11. Januar beginne ich ein Onlinepraktikum bei Netpadrino.  Sie sind „Experten für SEO, Online-Marketing & digitale Geschäftsmodelle“ somit lerne ich, wie ich meine Blogs besser positioniere und vermarkte. Es wird 3. Monate gehen, ich freue mich sehr. Meine Sendung wird es weiter geben. Ausserdem versuche ich mich mal wieder im Sport…auch hier in Warschau war ich ein paar mal trainieren und schwimmen, da ich nun nur noch 4. Tage die Woche arbeite, hoffe ich, das sich das irgendwie mit einbauen kann.  Ich muss noch ein paar Daten zum SVEB nachholen, da die Fortbildungen letztes Jahr etwas kollidierten. Am 19.01 ist nicht nur mein Geburtstag, nein es ist auch der Info Abend an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften…mehr wird hier noch nicht verraten.

Mehr Freizeit, mehr Privatleben, mehr Entspannung

Das Jahr möchte ich mehr für mich machen, also mehr Entspannung, mehr Freizeit, weniger Stress. Und klar, mehr Festivals 😀 Ende Januar geht`s gleich los, da geht es noch mal in die Berge. Im Februar hab ich auch nochmal eine oder zwei Wochen frei, mal sehen wohin es mich zieht. So ein paar Tage im Buddhistischen Kloster wären auch mal wieder nett, ist schon zu lange her. Ich habe letzten Jahr erfahren, dass ich im April 3. ganze Wochen frei haben werde. Da habe ich Indien auf dem Plan, ich möchte mir endlich Auroville anschauen und ein paar Tage in Goa am Strand verbringen. Vorfreude ich natürlich IMMENS! AN Pfingsten gehts dann endlich nach Paris. Ich wollte mir das aufheben, um das mit der einen Liebe zu erleben, aber ich glaube ich habe sie bereits gefunden. Mich! Und es wird Zeit mir diesen Wunsch zu erfüllen. Besonders freue ich mich auf das Louvre und auf Disney Land.  Und auch endlich nach Genf ins Cern, das ging letztes Jahr leider etwas unter. Sicher werde ich auch auf der Garbicz im August tanzen und alles andere steht noch in den Sternen. Aber auch weiterhin werde ich mich Fernhalten von Menschen die mir nicht gut tun, von ewigen Pessimisten und Dauernörglern. Das Leben ist zu kurz für so etwas. Und ja, das Jahr so gut es geht geniessen, geniessen, geniessen. Schliessich ist man nicht jedes Jahr 33 Jahre alt <3

 

Was habt ihr euch vorgenommen? Habt ihr eure Vorsätze vom letzten Jahr erreicht oder lösten sie sich in Wohlgefallen auf?

 

Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches neues Jahr, viel Liebe, Freude, Magie, Glitzer und Musik und all das was ihr euch wünscht. <3

24. Dezember & the winner is….

https://kuckuckseiimlehrerzimmer.blogspot.ch

So meine lieben, wir sind am Ende des Adventskalenders angelangt und es wird Zeit für die Verlosung. Danke allen für`s mitmachen, es hat sehr viel Spass gemacht!

Wir haben nun endlich eine Gewinnerin – Frau Müller!

 

Herzlichen Glückwunsch zu den 200 Euro und fröhliche Weihnachten euch allen, ich bin dann mal für ein paar Tage off und lass es mir gut gehen <3

 

 

 

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Bild: Pexels

 

23.Dezember – Ein hoch auf den grünen Smoothie! Nicht…

Annika von https://annyhealsherworld.jimdo.com stellt heute die letzte Frage unter den Bloggern: Wann kam uns das Gefühl abhanden uns richtig zu ernähren? Und sie meint nicht Superfoods und Detox Geschichten, mit denen eh nur Geld gemacht wird. Denn sie muss es wissen, schliesslich studiert sie Medizin.

Das kann ich so auch nicht sagen Anny, denn ich ernähre mich nach dem Lust und Laune Prinzip und kann nicht für alle sprechen. Ich kann dir und den anderen aber verraten, was ich von Superfoods und Detox halte…

Auch werde ich euch heute zeigen was ich von grünen Smoothies halte und was ich mir für mich selber in Bezug Gesundheit und Sport für nächstes Jahr vorgenommen habe!

 

Grossen Respekt hat mir ihr Blog ja schon eingeflößt, denn Anny ist schon einen weiten Weg gegangen und hat ihre Magersucht besiegt. Wie es ihr mit allem ging, was sie noch für grossartige Ziele hat im Leben, und wie sie es geschafft hat die Magersucht zu besiegen, erfahrt in ihrem Blog.

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20. Dezember – Paula über Nanny Anny

Heute zu Gast bei mir in der Sendung- Ich! Ich stelle euch heute meinen zweit Blog Nanny Anny  vor und appelliere an Eltern und Nannys. Was sind Nannys, welche Rechten und Pflichten haben sie? Und welche Rechte und Pflichten haben die Eltern? Wie sieht so ein Vertrag aus? Was tut man, wenn es Probleme mit der Familie gibt? Muss man sich alles gefallen lassen?  Wo holt man sich die nötigen Informationen ein? Und haben die Nannys einen Mindestlohn?

 

Dieses und mehr wird auf dem Blog beantwortet, dazu die neusten Studien geteilt, „gemotzt“ über beratungsresistente Eltern und versucht manche Menschen  eine andere Perspektiven aufzuzeigen.

 

Schaut rein, Nanny Anny ist ausserdem u. a. auf Pinterest, Instagram, Facebook zu finden…

 

 

 

Ja ich bin müde. Ja ich habe Augenringe…Ja, ich habe bald Urlaub 😛

 

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9.Dezember – Ist Handarbeit antifeministisch?

Ich bügle gerne. Und zwar so gerne, das es früher sogar einen Bügelsonntag gab, den ich 2017 wieder einführen möchte. Dieses Jahr war einfach zu stressig und andere Sachen hatten Priorität…aber ja. Ich vermisse meine Bügelsonntage. Ausserdem habe ich auch vor mehr zu kochen, vielleicht nur etwas gesünder…und backen..hach. Auch Handarbeit finde ich klasse, komme aber so selten dazu. Noch vor einem Jahr strickte ich immer an meinem Stressschal. Bis er fertig war, dann machte ich alles wieder auf und begann von vorne. Das machte unglaublich viel Spass, beruhigte und förderte meine Konzentration. Irgendwann beschloss ich, ihn zu Ende zu stricken und dem Stress abzuschwören. Aber hier und da juckt es mich noch in den Fingern, besonders wenn ich so tolle Anleitungen online sehe wie diese tolle Regenbogen Clutch von Jasmin <3

Ich höre mich an wie ein „Heimchen“, bin ich aber nicht. Ganz und gar nicht. Auch bin ich keine Frau, die andere Frauen hinterm Herd sehen möchte, wie mir mal ein bayrischer Politiker online vorwarf. (Weil ich mich erdreistet habe zu behaupten in einen meiner Artikel, dass das Leben für Frauen sich mit Kindern von Grund auf verändert und man das akzeptieren müsste)

Für mich wäre es ein Horrorszenario all das auf einer täglichen Basis zu machen zu müssen oder mich in ein altes Frauenbild pressen zu lassen. So kommen wir schon zu unserem heutigen Thema. Ist Handarbeit antifeministisch? Die Frage kam von Jasmin, die den Blog

http://meingehaekeltesherz.de betreibt.

Jasmin ist ein Allroundtalent. Von Rezepten (wirklich leckere Sachen)  Wohnen, über Strick- und Häckelantleitung ist alles dabei! Mir imponiert, dass sie es genauso locker mit dem Bloggen angeht wie ich. Bloggen ist ein Hobby. Es ist schön andere zu inspirieren, seine Leidenschaft zu teilen, aber Geld verdienen, das tun wir beide mit unserem Job. Nichts nervt mehr, als ständig diese Frage: „Und, wirft der Blog nun Geld ab?“ Einen guten Freund habe ich mal retour gefragt als er diese Frage stellte: „Und, mit deinen sportlichen Bemühungen in deiner Freizeit schon eine Medaille gewonnen?“

Man muss einfach verstehen: Nicht alle bloggen für Money and Fame. Sicher wäre es cool, wenn man eines Tages bisschen was dran verdienen könnte und ich freue ich über Kooperationen, aber das war und ist nicht der primäre Antrieb warum ich schreibe.

So und nun genug hier, viel Spass bei der Sendung und beim stöbern auf Jasmins Blog!

 

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Foto: www.meingehäkeltesherz.wordpress.com

Ja, ich bin alleine hier!

Da war sie wieder, diese leidige Frage, Freitagabend beim Apero einen Tag vor meinen Ferien: „Machst Du das denn öfters? So alleine weg fahren? Ist das nicht langweilig? Oder gefährlich?“

„Nein! Langweilig ist nur immer wieder diese Frage zu hören! Ja ich mache das öfters – Weil es GENIAL ist und ich abenteuerlustig bin! Und NEIN! Es ist nicht gefährlich!“  dachte ich so für mich, aber stattdessen erklärte ich der Dame kurz und bündig mit einem breiten lächeln im Gesicht: „Nein, das ist ganz und gar nicht langweilig, wenn man es mit sich selber aushält!“ drehte mich um und spazierte mit meinem Weinglas in der Hand davon. 

Als junger Mensch wollte ich nie alleine sein

Wenn junge Menschen mir diese Frage stellen, kann ich das noch einigermassen nach voll ziehen. Wenn man jünger ist, zumindest war das so bei mir vor 10. Jahren, möchte man umgeben sein von liebsten und am besten gar nichts alleine machen. Kam niemand mit ins Kino, dann ging man nicht ins Kino, sondern schaute sich absolut gelangweilt etwas im TV an. Was für eine Panik das war, wenn am Weekend niemand mit raus wollte, ich schmollte wie eine beleidigte Leberwurst vor mich hin.

Aber wenn erwachsene Menschen die gleiche Frage stellen, kann ich mich persönlich nur wundern. Wie viele sich immer noch abhängig machen von andern, wie viele von ihnen sich und ihre eigene Gesellschaft nicht ertragen. Und Langweile haben…dabei ist die Welt, das Universum und alles drin und drumherum so spannend und aufregend und es gibt so viel zu sehen, zu entdecken, zum lernen – Wie kann man da von langweile sprechen? Nun ja..

Zum Glück sind diese Zeiten vorbei

Wenn ich Lust habe auf eine Party zu gehen, mache ich mich parat und gehe, wenn niemand mit will- will niemand mit. Die Weekends in denen ich alleine weg war, waren meistens auch die besten. Man lernt neue Leute kennen, wenn man offen ist, ansonsten hat man seine Ruhe und kann tanzen, chillen oder sonst was machen…so lange man will! Gerade dieses Jahr auf der Fusion habe ich gemerkt, wie happy ich war ungebunden mich über das Gelände und auf dem Dancefloor bewegen zu können. Alleine oder gar Einsam war ich aber zu keinem Zeitpunkt. Auch wenn es mich ins Museum zieht, in dem ich gern Stundenlang verweile, dann mache ist das. Und noch so vieles mehr – ungebunden! Und ohne schlechtes Gewissen…

Die Crowd macht es aber auch aus!

Es kommt natürlich auch immer auf die Crowd darauf an, denn auf dem zweiten Festival waren wir viele..und es war trotzdem grandios! (Vermisse euch es bizzeli und freue mich auf die Wiedersehen in den nächsten Wochen u.a in Frankfurt und Hamburg <3 )Aber es waren auch Menschen die nicht gleich einen Nervenzusammenbruch erlitten, weil man nicht rund um die Uhr zusammen war. Danke, ihr wart super!

Die Gesellschaft suggeriert uns – Single = Einsam oder alleine

In etlichen Zeitschriften und Artikeln fällt mir immer wieder auf: Wer allein für sich steht, wird als bemitleidenswert, einsam und als alleine abgestempelt. Der braucht dann Freunde um sich herum die ihn aufbauen oder am besten einen Partner um sich ganz zu fühlen.  Warum eigentlich? Wir werden alleine geboren, wir sterben alleine, auch wenn uns jemand dann die Hand hält, in unserem innersten, auf die letzte Reise machen wir uns alleine. Warum sollten wir uns also alleine mit uns nicht wohl fühlen dürfen? Sicher sind Freunde was tolles, auch ich habe welche, stellt euch vor! Aber doch geniesse ich die Zeit in der ich alleine bin sehr.

Gerade bin ich in Bukarest

Seit Samstag bin ich alleine in Bukarest, ich habe mir hier ein kleines Apartment gemietet, habe die Stadt unsicher gemacht und das Nachtleben gerockt. Aber alleine war ich kaum…ganz im Gegenteil. Die Leute hier sind unglaublich offen und locker! Deswegen geniesse ich diesen ruhigen Tag heute umso mehr.Denn ich habe auch endlich Zeit gefunden einen neuen Artikel zu schreiben. Und da es draussen so scheusslich ist, bleibe ich den ganzen Tag, bis zum Umzug ins Hotel, im Bett. Denn für mich bedeutet Urlaub auch: Erholung und mal nix tun.

Wäre ich mit einer Freundin hier..ich weiss nicht ob sie das mitmachen würde. Oft habe ich es bereits erlebt, dass Menschen immer eine gewisse Anspruchshaltung entwickeln wenn man zusammen verreist. Und nicht nur bei mir persönlich, auch bei Pärchen. Sie will am Strand liegen – aber bitte nicht alleine. Er möchte durch die Stadt ziehen- aber bitte auch nicht alleine. Konflikte vorprogrammiert.  Ich kenne so einige Menschen die als Paar in den Urlaub sind und als Single zurück kamen. Und warum? Weil keiner bereit war mal einen Tag alleine los zu ziehen oder Kompromisse einzugehen. Aber ja, auch ich bekomme heute Abend Gesellschaft und freue mich darauf, evtl. auch, weil es nur ein paar Tage sind und ich danach wieder alleine hier bin 😉

Kompromisse & Ich? Wir sind keine Freunde

Und weil mir das sehr deutlich bewusst ist, und weil ich auch weiss, dass man Kompromisse eingehen muss, wenn man unter Menschen ist, entscheide ich mich meist für mich und gegen andere. Nicht weil ich die anderen nicht mag, sondern weil ich eben mein Ding durchziehen möchte.Und ich nicht darauf warte, dass sich jemand meiner erbarmt und mitkommt oder mir das Händchen hält. Wahrscheinlich tendiere ich auch eher zur Einzelgängerin und mein sturer Kopf unterstützt das natürlich umso mehr!

Deswegen verstehe ich die andere Seite nicht

Vor was hat man denn Angst, wenn man alleine los zieht? Ich kenne einige, die waren z.B. noch nie alleine im Kino! Ich meine, was quatscht man auch so zu zweit, während man sich einen Film ansieht? Eben…

Warum mal nicht alleine mit sich in den Urlaub fahren und schauen was passiert? Seinem eigenen Rhythmus folgen, lesen, shoppen oder mal gar nichts machen ohne schlechtes Gewissen? Alleine im Restaurant sitzen findet ihr doof?  Glaubt mir, ich war schon ein paar mal alleine abends im Restaurant und in den Gesprächen von einigen Damen, Herren oder Pärchen wäre niemand von uns gern verwickelt worden. Gepriesen sei die Ruhe beim Essen, wenn man allein speist! Und ausserdem: Warum verwöhnt man sich nicht so, wie man einen Partner verwöhnen würde?

Liebe fängt mit Selbstliebe an!

Sich ins Spa einladen zu einer Massage, davor ein Glas Champagner, anschliessend fein essen und nach Hause gehen zu einem Schlafzimmer voller Kerzen? Klingt verlockend? Warum warten dann einige auf einen  Menschen oder Partner um das in die Realität umzusetzen? Verwöhnt euch selbst! Gönnt euch all das, was ihr von einem anderen Menschen erwarten würdet, dass er für euch tut. Übernehmt Verantwortung für euch selbst, erfüllt euch selber eure Wünsche statt auf einen Menschen zu warten der mitgeht oder euch jeden Wunsch von den Augen abliest. Seid selbst dieser Mensch, der euch glücklich macht – no matter what. Denn wenn ihr das nicht könnt, wie soll euch dann ein anderer glücklich machen? Und sicher, am Anfang ist es ein wenig beängstigend, sich mit sich selber auseinander zu setzen, sich kennenzulernen ohne Ablenkung von aussen durch andere, aber es lohnt sich!

Eine Gute Zeit & bis bald,

 

Paula

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