Die Saga vom SĂŒndenbock

GASTBEITRAG

Als der junge Wassermann noch klein war, liebte er MĂ€rchen, Sagen und Legenden. Tag fĂŒr Tag erzĂ€hlte ihm die Flussfrau vom Rumpelstilzchen, vom Piraten von Störtebeker oder von Till Eulenspiegel. Und kaum war eine Geschichte zu Ende, wollte er die nĂ€chste hören, stundenlang, mit grossen Augen und mucksmĂ€uschenstill, bis er schliesslich einschlief.

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Über erlebten Rassismus im Laufe der Zeit – Ich, das FlĂŒchtlingskind

Es waren Wahlen in Deutschland. 87% sind gegen AuslĂ€nderhetze, und fĂŒr Demokratie und Vielfalt. Das dĂŒrfen wir nie aus den Augen verlieren, statt stĂ€ndig uns ĂŒber die 13 % zu echauffieren, die einfach ignorant bis dumm sind. Man wird ja dann noch am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet diese menschenverachtende Partei gewĂ€hlt zu haben. Und ganz ehrlich? Ich gönne es den Menschen von ganzem Herzen, ihre eigene Medizin zu kosten. Aber darum soll es heute nicht gehen sondern um meine Sicht der Dinge bezĂŒglich des Themas Rassismus im Laufe der Zeit und wie ich ihn erlebt habe als FlĂŒchtlingskind und ausgewanderte.

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Der Preis des Erfolgs

Dieses Jahr möchte ich mit etwas beginnen, was mir schon lange unter den NĂ€geln brennt. Wie die Überschrift bereits verrĂ€t, geht es heute um den Preis den man zahlen muss fĂŒr seinen Erfolg. Dabei wird Erfolg fĂŒr jeden anders aussehen, ich kann in diesem Beitrag nur fĂŒr mich selber sprechen. Ich wurde letztes Jahr „Angeberin“ und „Grosskotz“ genannt um nur die harmlosesten Beschimpfungen zu nennen. Warum? Weil ich es mir erlaubt habe mir auf die Schulter zu klopfen…

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Das GlĂŒck der anderen

„In der Not erkennst du wer deine wahren Freunde sind!“ sagt sich der Volksmund. Das mag zwar stimmen, doch auch wenn man gerade im GlĂŒck zu baden scheint, zeigt sich schnell wer Freund oder Feind ist. Wenn dann mal alles „richtig gut“ zu laufen scheint, ein schönes erfolgreiches Ereignis sich an das andere reiht und ihr euer GlĂŒck kaum fassen könnt, wie verhalten sich dann die Mitmenschen in eurem Umfeld? Freuen sie sich und unterstĂŒtzen euch? Oder sind sie vor Neid zerfressen und neiden euch euer GlĂŒck? NatĂŒrlich wĂŒrde es niemand offen zugeben, aber man merkt ab einem gewissen Punkt, dass irgendwas in der Luft liegt. Doch ich finde: Wer sich und sein Leben liebt, gönnt anderen auch ihr GlĂŒck und unterstĂŒtzt sich gegenseitig. 

Feedback? Fehlanzeige… 

Ich erinnere mich, als ich letztes Jahr in Bayern war. Ich fragte den Mann meiner besten Freundin, wie er denn meine Blogs findet. Er redete sich raus, dass die Internetverbindung bei ihm zu Hause so schlecht sei und ausserdem; „Hast du schon XY`s Schwester gesehen? die war bei „Deutschland sucht den Superstar“, die geht voll ab! Hammer“…
Ähmm….ja, genau. Dumm nur, dass ich mal bei ihnen zu Besuch war und die Internetverbindung war grandios, denn besagter Herr hing die ganze Zeit im Netz ab.
Als er dann auch noch anfing als AuslĂ€nder in Deutschland ĂŒber andere AuslĂ€nder zu hetzen im Netz war es dann vorbei mit der Freundschaft. Sorry – No Go!
Wer in einer Freundschaft nicht fÀhig ist zu kommunizieren oder zu kritisieren ist bei mir falsch. Eine Freundschaft muss das aushalten können! Wer alle AuslÀnder in einen Topf steckt, wo er selber drinsitzt, dann sowieso. 

Aber warum erzÀhl ich euch das alles? 

Im Moment lĂ€uft es bei mir wirklich gut. Ich bin endlich wieder in ZĂŒrich, die Blogs laufen,
die Sendung im TV macht Spass und ich habe nach dem „Jahr der Fortbildungen“ endlich mal wieder ein bisschen Freizeit und Privatleben da der Pendlerstress wegfĂ€llt. Im Job auch alles Tip Top und mein Tattooprojekt ist auch bald fertig. 9.5 Stunden voller Qualen liegen bereits hinter mir, hooray! Da könnte man meinen alles ist in Butter…bis das gestern passierte. 

„Du bist grosskotzig, ich brauche dich nicht!“ 

(GrundsÀtzlich sollte niemand jemanden brauchen, so als Notiz am Rande.)
Joa, da war ich also beschimpft worden von einer „Freundin“ als Angeberin. Komisch war aber vor allem: 30 Minuten vorher sollte ich sie abends noch wohin begleiten…Aha! Ihr war wohl sauer aufgestossen, was ich so auf meiner Facebook Seite teile und wie ich mein Leben fĂŒhre. Nun ja, you can`t be everybodys darling I guess!
Und schon erstaunlich, wie es gewisse Menschen nicht ertragen können, wenn es anderen, ihrer Meinung nach, besser geht als ihnen. Don`t like your life? Change it! 

Nun, meine Facebookseite ist MEINE Seite! 

Da poste ich was ICH will und so oft ICH möchte. Wem das nicht passt, darf gerne entfreunden. Meine Facebookseite ist eine Monarchie, ihr versteht was ich sagen möchte? Ausserdem erspare ich mir mit Facebook einen Haufen Telefonate, denn die Leute sind  up to date. Und wenn man in 3. LĂ€ndern gelebt hat die letzten 20 Jahre, hat man halt noch einige Freundschaften, die ĂŒber die Landesgrenzen gehen. Und ja, ich teile eben viel, alles was mich so interessiert, meine Blogs, die Sendung..aber hey! Ich verrate euch ein Geheimnis: DafĂŒr ist Social Media da! Um sich zu vernetzen und zum Austausch von Informationen. 

Und wenn ich mir dann anschaue, wer mich beschimpft, kann ich die GrĂŒnde natĂŒrlich nachvollziehen: 

– Leute mit geringer Bildung 

Aus welchen GrĂŒnden auch immer das geschah. Muss jeder selber wissen, ist mir auch egal. Aber bitte hört auf zu motzen ihr bekommt keine Arbeitsstelle! Und die bösen, bösen AuslĂ€nder nehmen euch die Arbeit weg. Noch werde ich mir weiter anhören, dass ich ein Streber bin und „Wieviele Fortbildungen willst du denn noch machen?“ Ich lerne gerne, sorry, wenn du das nicht nachvollziehen kannst. Not my problem! In der Schweiz kann jeder den Schulabschluss nachholen, oder eine Ausbildung machen, wenn er will. Wenn er nicht will, schimpft er auf andere und auf das System und findet Ausreden. 

Und wenn du Panik schiebst, weil du denkst das Internet wird abgeschaltet, weil es im Postillion stand, werde ich dich auslachen und dich aufklĂ€ren. Wer irgendeine Meldung ĂŒbernimmt, ohne sie zu prĂŒfen, der ist selber schuld, im Zeitalter des Internets, sorry! Auch wenn du denkst, dass deine persönlichen Erfahrungen, mehr wert sind als Jahrelange Studien weil, bei dir war es ja anders, werde ich mich berufen fĂŒhlen dir zu sagen, dass du eben kein Masstab bist, ob es dir dann passt oder nicht. Auch Bullshit Aussagen wie diese: „Gewalt gehört zum Islam, das ist ihre Kultur!“ gehen gar nicht und ich werde dich daran erinnern, dass die deutschen 2 (!) Weltkriege angezettelt haben. Wer Bullshit raus lĂ€sst muss mit Gegenwind rechnen…der Kopf ist nicht nur zum frisieren, und schminken da 😉

 

– Leute die nicht reflektieren 

Ich schmĂŒcke mich nie mit fremden Federn, noch habe ich geerbt, noch finanzierte mich je irgendwer, ich sehe also das Problem nicht. Angeberin? Ich habe mir alles selber erarbeitet. Niemand kam an meine TĂŒre und schenkte mir das Leben, das ich heute fĂŒhre. Eventuell, nur vielleicht, wenn du dich mal reflektierst und dich fragst: Warum Neide ich den Leuten ihr GlĂŒck? Warum ertrage ich es nicht, wenn anderen etwas gelingt? Warum bin ich im innersten so unglĂŒcklich ĂŒber das GlĂŒck meiner Freunde? Und wenn du den Grund gefunden hast..wirst du erkennen, dass es was mit dir zu tun hat, warum du so reagierst, nie mit den anderen.
– Leute die den Hintern nicht hochbekommen 

Du bist faul und beneidest alle die mehr Disziplin haben als du und ihre TrĂ€ume verfolgen? Dann solltest du eben an dir arbeiten. Auch Disziplin kann man lernen in kleinen Schritten. Oder du bist zufrieden mit dem was du hast und hörst auf zu meckern, verdammt nochmal! Nichts nervt mehr, als Angst haben zu mĂŒssen was man sagt, weil sich irgendwer wieder beleidigt fĂŒhlt. 

Ein Beispiel: 

 „Ach, du gehst zum Sport? Musst du mir das nun auf die Nase binden?“  

„Du hattest gefragt was ich heute Abend mache und ich habe dir eine Antwort gegeben“ 

– Leute die andere scharf verurteilen aber selber Toleranz erwarten 

Du kannst nicht erwarten, dass andere dich so akzeptieren wie du bist, wenn du kein gutes Haar an niemanden lÀsst. Toleranz ist einfach keine Einbahnstrasse Leute! 

Im Endeffekt darf man dann gar nichts mehr sagen, denn Menschen, die chronisch unzufrieden sind, werden alles so auslegen wie sie es brauchen:
„Ich gehe zum Sport!“   -Musst du das den Leuten unter die Nase binden?
 
„Ich gehe ins Museum, Theater, Oper…!“ – Ach, die Dame hĂ€lt sich wohl fĂŒr was Besseres!
 
„Ich habe dieses Jahr 3. Fortbildungen absolviert!“  – Und jetzt hĂ€ltst du dich fĂŒr besonders schlau oder was?
 
„Ich liebe meinen Job!“ -Schön fĂŒr dich! 

Ganz ehrlich? I don`t give a shit! 

Ich werde mich und das Leben weiter feiern, wem es nicht passt, der darf dann gehen. It`s that easy. Meine Zeit ist zu schade sie mit Leuten zu verbringen, bei denen ich stÀndig aufpassen muss was ich sage um nicht irgendwem auf den Schlips zu treten. 

Die Opferrolle gewisser Zeitgenossen nervt 

Und auch allgemein in der Gesellschaft, wird es eher kritisch begutachtet, wenn jemand sich und seine Erfolge zu sehr feiert. Warum eigentlich? Ist man bereits eine Angeberin, weil man sich öffentlich freut, dass etwas gelingt? Oder sich auf die Schulter klopft deswegen? FĂŒr mich ist ein Angeber jemand, der eine riesen Klappe hat und nichts dahinter. Jemand der sich mit dem Erfolg von anderen schmĂŒckt, wie Papis Geld, das Erbe oder VIP`s die er kennt. 

Wie ist es bei euch? Hat euch jemand mal gesagt, dass ihr Angeber seid? Oder stösst euch jemand besonders sauer auf mit seinem Verhalten? Und warum? 

Der Neid

„Neid zerstört auf Dauer nur den Neider selbst innerlich, der Beneidete blendet alle Neider mit der Zeit aus, denn ein guter LĂ€ufer hat immer sein Ziel vor Augen und schaut sich nicht um oder stĂ€ndig nach links oder rechts , sondern nur nach vorne. Wenn man sich nĂ€mlich andauernd auf andere fokussiert, stolpert man ĂŒber seine eigenen FĂŒĂŸe.“  Ar Zu

Wie viele Neider kennt ihr? So Menschen, die den anderen nicht die Butter auf dem Brot gönnen? Die alles zur Olympiade und Wettbewerb ausrufen oder die Erfolge von anderen nieder machen, koste es was es wolle? Ich kannte ich ein paar, denn in meinem Umfeld haben solche Menschen nichts mehr zu suchen. Denn ich bin zielstrebig, stur und verbissen wenn ich etwas wirklich will. Meist erreiche ich das angestrebte auch. Neider sind da nicht weit. Meist? Na ja, nur mit meinen VorsĂ€tzen weniger Schokolade oder sĂŒsses zu essen, klappt es (bis jetzt) noch nicht so wie ich das gerne hĂ€tte.

„Wie du das immer alles schaffst!?“

Dass ich deswegen kaum noch Privatleben habe und mir den Hintern aufreisse wird dabei gern ausgeblendet. Weil eben nur der Erfolg sichtbar ist, nicht aber die Arbeit dahinter. Als ich letzte Woche den Beitrag ĂŒber die Beauty & Fashion Blogs veröffentlichte kam mir da prompt eine Nachricht entgegen von einer anderen Bloggerin die ich euch nicht vorenthalten werde:

„Hallo! Ich finde es sehr arg, dass dein Text einfach meine Idee vor etwa 2 Wochen aufgreift, ohne jegliche Verlinkung. Bitte das zu Ă€ndern!“

Stimmt, das Thema war so aussergewöhnlich, so speziell und der Gedankengang soooo einzigartig, dass ich es ja nur von ihr geklaut haben kann. Schön dumm, haben sich noch ein paar andere Blogger gemeldet die das gleiche Thema aufgriffen vor und nach mir. Bei einer durchschnittlichen 70.Stunden Woche mit allen meinen Projekten habe ich auch extrem viel Zeit das Internet nach Ideen zum Klauen zu durchforsten. Nope! Ich schreibe um Themen die mich bewegen ohne mich vorher Stundenlang im Internet umzusehen ob bereits jemand ĂŒber das Thema geschrieben hat, sorry!

Nicht nur wir finden diese Art von Blogs richtig Doof sondern tausende vor uns und tausende nach uns

Dass mein Text um EllenlĂ€ngen besser war, das heisst detaillierter, tiefer und Wortgewandter, sei hier mal nur so nebenbei erwĂ€hnt. Nein, Eigenlob stinkt nicht! Ich habe ihren nĂ€mlich dann im Nachhinein schon begutachtet, so ist es ja nicht. Man will ja wissen, ob die Themen sich wirklich so Ă€hneln und dem war dann auch so. Bleibt nun mal in einer Bloggergemeinschaft auch nicht aus, dass gewisse Themen sich schneiden. Gerade im Beauty- und Fashionbereich. Oder wie hier, in der Antibewegung. Gerne hĂ€tte ich die Dame auch verlinkt um meinen Standpunkt weiter zu festigen, oder um ein BĂŒndnis einzugehen mit den Menschen die, die gleiche Ansicht teilen, was im Nachhinein auch mit einem andern Blogger geschehen ist. Aber Pustekuchen, wer so ankommt, darf auch nichts erwarten. Wie auch im realen Leben, macht der Ton die Musik.

Anmerkung: Nach diesem Vorfall, verlinkte uns eine andere Bloggerin mit drei anderen Menschen, die sich alle samt mit dem gleichen Thema befassten, in einem Beitrag. Es gab kein Halten mehr, ich lachte und lachte und lache eigentlich immer noch. Ob diese Damen dann auch des Ideendiebstahls bezichtigt wurden weiss ich nicht. Denkbar wÀre es. Ps. Durch diesen Plagiatsvorwurf bekam ich nur noch mehr Leser auf meinen Blog. Danke an dieser Stelle =)

Noch schlimmer als der Neid im Netz, sind die Neidhammel in der realen Welt

Da hat sich doch das Freilichtmuseum Hessen erlaubt, FlĂŒchtlingen freien Eintritt zu gewĂ€hren. Unerhört, eine Schande fĂŒr Deutschland und Diskriminierung der Arbeitslosen und Behinderten schrie es da aus allen (rechten Ecken) Und es hagelte nur so von negativen Bewertungen…

Ob diese Menschen jemals nur ein Museum von innen gesehen haben, ist fraglich. Denn sind es nicht gerade sie, die nach Integrierung rufen, um dann, wenn diese Integrierung stattfindet, Diskriminierung zu rufen? Anstatt sich zu freuen, dass es Menschen gibt, die sich der FlĂŒchtlinge annehmen, ihnen unsere Kultur zeigen, wird den Betreibern vom Museum mit dem Tode gedroht! Leicht schizophren wenn ihr mich fragt. Denn in den Heimen wo sie unter kommen hat man leider keine Zeit um ihnen die Kultur nĂ€her zu  bringen. Woher ich das weiss? Weil ich in einem Durchgangsheim Deutschunterricht gebe seit ĂŒber einem halben Jahr. Ich bin also vor Ort.

Und ja, die FlĂŒchtlinge bekommen alles in den Hintern gesteckt, wirklich. Nicht!

Ich mag mich gut erinnern, als meine Familie und ich selbst 1989 noch den Status „FlĂŒchtlinge“ hatten in welchem Luxus wir uns aalten. Zu fĂŒnft in einem 18 Quadratmeter grossen Zimmer, Gemeinschaftsbad und KĂŒche, ach was war das herrlich. Die tausende von Pfennigen die wir bekamen reichten hinten und vorne nicht, 2 Jahre ging das so, obwohl wir einen „Vertriebenen“ Status hatten und unser Antrag noch recht „schnell“ von statten ging. Ich mag mich auch gut erinnern, an die vielen Freunde die ich hatte. Nicht! Denn Mobbing und Auseinandersetzungen standen in den ersten Jahren in Deutschland fĂŒr mich an der Tagesordnung. Ich war ja ein FlĂŒchtlingskind, keins von ihnen, obwohl ich die deutsche Staatsangehörigkeit hatte und deutsch sprach. Und gerade weil ich weiss, wie grausam es ist, bekomme ich einen halben Tobsuchtsanfall wenn ich dann so SĂ€tze a la PEGIDA höre. Oder: „Der AuslĂ€nder nimmt uns die Arbeit weg!“ gab mal ein ehemaliger Schulkollege von sich. Dass er noch nie in seinem Leben gearbeitet hatte und in der 8.ten Klasse einige MitschĂŒler bezahlte die sein Zimmer aufrĂ€umten schien er komplett auszublenden.

Woher kommt all dieser Neid?

Die meisten die voller Neid sind, sind meines Erachtens unglĂŒckliche Menschen, die lieber auf andere schauen als auf sich selber. Anstatt Verantwortung zu ĂŒbernehmen, schieben sie ihr UnglĂŒck den anderen in die Schuhe. Ist ja auch einfacher andere niederzumachen, anstatt an sich selber zu arbeiten. Neid unter Frauen ist auch unertrĂ€glich, dieses stĂ€ndige Vergleichen, diese stĂ€ndigen KĂ€mpfe.  Forscher und Gelehrte  suchen auch nicht erst seit gestern nach Antworten zu meiner Frage.

Mein Fazit: Neidisch sein ist Zeitverschwendung. Denn anstatt Neidisch zu sein, bin ich lieber Gönnerin und freue mich mit anderen mit. It`s that easy!

Nachtrag: Auch mein Bloggerkollege Sebastian hat vor ĂŒber einem halben Jahr auf seinem Seppolog  einen tollen Beitrag  zum Thema „Neid“ geschrieben. Absolut Lesenswert!