Lockdown – M√ľde

Ich bin m√ľde, von Menschen, die mich dumm ansehen, w√§hrend ich mit den Kindern im Garten stehe. Ja, sorry, dass wir die Kita noch offenlassen m√ľssen, Opi. Solltest du nicht zuhause sein?¬†

Heute bin ich einfach m√ľde. M√ľde von panischen Posts auf Facebook, die sich immer und immer wieder wiederholen, jeden verdammten Tag. Wir alle haben TV, Radio, Internet, es ist wirklich nicht n√∂tig, alle News die zu Corona im Internet auf ploppen in allen Gruppen zu posten, wirklich! Die Panik und Hysterie, die manche haben, ist einfach unglaublich und manchmal an Peinlichkeit nicht zu √ľberbieten. Informiert sein, ja. Andere in den Wahnsinn treiben, weil man x Mal, jeden Tag das gleiche schreibt: Nein. Einfach nein. Hamsterk√§ufe sind immer noch scheisse, und verdammt, wie haben manche sich die H√§nde gewaschen, wenn das f√ľr so viele Neuland zu sein scheint?

Ach, Leute

Von Verschw√∂rungstheorien, √ľber richtig dumme Anfragen in Gruppen ist alles dabei. Woher soll auch irgendwer in einer Facebook Gruppe wissen, ob gewisse Fl√ľge noch gehen? Wie w√§re es stattdessen einfach mal bei der Fluggesellschaft anzurufen oder einfach dort auf die Webseite zu schauen? Woher sollen fremde Menschen im Internet wissen, ob du noch zu deinem Hausarzt kannst mit deinen Beschwerden? Ruf doch einfach dort an, verdammt nochmal! Wie fr√ľher kann ich nur noch mit dem Kopf sch√ľtteln, wenn gewisse Herrschaften einfach zu bequem sind ihre Fragen selber zu beantworten. Eigenverantwortung. Ist f√ľr viele anscheinend immer noch fremd.

Google is not your friend, but knows the answers, to almost all your questions!

Das hat mir garantiert nicht gefehlt, diese Menschen, die zu faul sind ihr Gehirn zu benutzen oder Google / Ecosia. Jeder der bei Facebook unterwegs ist, kennt solche Menschen. Schlimm wird es erst, wenn diese Menschen alle zuhause sitzen und nichts mit sich anzufangen wissen und der gewonnen Freizeit. Dann spamt man halt die Gruppen voll, die alle eh nur das Thema ¬ęCorona¬Ľ kennen und phantasiert sich mit anderen in eine Welt, in der alle L√§nder, jederzeit auf alles vorbereitet sind. Man selber w√ľrde ja alles besser machen! Tja, Dude, warum sitzt du dann nicht in der Politik, sondern in deinem Wohnzimmer am PC? Was klar ein Ding der Unm√∂glichkeit ist!

Ich bin m√ľde, m√ľde von Dummschw√§tzern, die meinen alles besser zu wissen. M√ľde von Menschen, die mich belehren, ich sollte mit dem Fahrrad in die Arbeit, um andere Menschen nicht zu gef√§hrden, falls ich infiziert bin. (Fahr doch du ein paar km jeden Tag in der dicken Winterjacke- bergauf!) Ich w√ľrde auch lieber keine ¬ęGefahr¬Ľ f√ľr meine Umwelt darstellen, but here we are.

Wir alle haben uns die Situation nicht ausgesucht, aber uns nun gegenseitig zus√§tzlich verr√ľckt machen, ich weiss ja nicht. L√§sst sich auch besonders leicht reden, wenn man im warmen Homeoffice sitzt und keinem Menschen begegnen muss f√ľr ein paar Tage. Ich bin m√ľde, von Menschen, die mich dumm ansehen, w√§hrend ich mit den Kindern im Garten stehe. Ja, sorry, dass wir die Kita noch offen lassen m√ľssen, Opi. Solltest du nicht zuhause sein?

Sorry, Leute, besser wird es heute nicht mehr. Ich f√ľhle mich einfach m√ľde und geistig ersch√∂pft. Die Wucht mit der Social Media mir nun ins Gesicht haut, ist einfach so unglaublich bescheiden, dass ich nichts Anst√§ndiges heute zu berichten habe, zumal ich auch einen XXL Tag in der Arbeit hatte.

Damit das ganze heute doch noch einen Mehrwert hat, gibt es einen Bericht √ľber die letzte Pandemie in Z√ľrich, hier.

 

Erkrankungen: 9765 Personen
Verstorben: 
103 Personen

Quelle: BAG

Die R√ľckkehr

Ja, ich habe es wirklich getan. Ich kann es selber kaum glauben und etwas in mir drin ohrfeigt mich seitdem st√§ndig. Ich bin zu Facebook zur√ľckgekehrt!

Gestern ist es passiert. Ja, ich habe es wirklich getan. Ich kann es selber kaum glauben und etwas in mir drin ohrfeigt mich seitdem st√§ndig. Dem aufmerksamen Besucher meiner Webseite wird es vermutlich schon aufgefallen sein. Ich bin zu Facebook zur√ľckgekehrt! Ja¬†ja, ich¬†weiss¬†schon. Meine Meinung zu dem ganzen hat sich seit meinem Austritt im September 2018 nicht ge√§ndert. Und so ganz freiwillig geschah das ja nicht. Doch f√ľr das, was ich vorhabe, bin ich nun mal auf die Hilfe von Papas Zuckerberg Monster angewiesen. Der Mittel heiligt die Zwecke, oder wie war das nochmal? Innerhalb k√ľrzester Zeit hatte ich 20 Menschen als Freude¬†geaddet, die Seite f√ľr das Blog erstellt. Ich muss schon zugeben, zu den meisten brach der Kontakt komplett ab, seitdem ich Facebook gel√∂scht hatte.¬†

Zumal auch WhatsApp und Instagram daran glauben mussten. Und auch zu WhatsApp musste ich wohl oder √ľbel zur√ľckkehren, wegen der Lerngruppe. Gebracht hat es mir zwar wenig, da es nie zu einem Treffen kam und nur belangloses ausgetauscht wurde, aber ja.¬†¬†

Neugierig beglotzen wir uns nun wieder gegenseitig  

Nun bin ich also wieder da. Einige haben sich gefreut mich wiederzusehen und auch ich muss gestehen, dass es mir schon gefehlt hat mit manchen zu chatten. Klar bin ich auch enttäuscht, dass man anscheinend aus der Welt ist, wenn man nicht mehr dort partizipiert, aber was soll ich sagen? Auch mir fehlt schlicht und ergreifend die Zeit mich bei jedem einzeln zu melden. Oder mich gar mit allen zu treffen, bedenkt man die Entfernung, die manche von uns trennt.  

Kaum war ich online und mit einigen Bekannten verbunden, gab mir Facebook schon zu verstehen, dass ich gegen die Gemeinschaftsregeln¬†verstossen¬†hatte. Weil ich einer Mutter geschrieben habe ¬ęHui, der ist aber¬†gross¬†geworden!¬Ľ in Bezug auf ihren Sohn, den ich ca. 18 Monate nicht gesehen hatte. Well, scheint ja ein krasses Regime zu herrschen nun, ich lasse mich mal √ľberraschen wie es weiter geht. Was ich dann auch gemerkt habe, nach stolzen 1.5 Jahren- ja, manche brauchen eben l√§nger,- dass ich keine¬†Social¬†Media Buttons zum Teilen, hatte unter meinen Beitr√§gen. Well, shit. War halt wirklich nicht mehr auf meinem Radar.¬†

Alles Neue macht der Februar, zumindest auf dem Blog  

Nun gut, der Blog hat nun ein neues Gewand,¬†Social¬†Media Buttons und ich habe die Beitr√§ge nun alle kategorisiert. √Ąltere Beitr√§ge, die f√ľr mich nicht mehr gepasst haben, sind rausgeflogen. Auch wurde¬†fleissig¬†lektoriert, zumindest das meiste,¬†whoop¬†whoop! Eine Garantie, dass der Blog nun fehlerfrei ist gebe ich aber immer noch nicht.¬†

Die Facebook Wiederkehr ist nur auf Zeit, und ich habe mir gewisse Regeln aufgestellt, was die Nutzung angeht, mal sehen wie die Umsetzung klappt.  

Das Leben ohne Facebook & Co

Vor 10 Jahren fing ich an Facebook zu nutzen. Anfangs f√ľr die Kontakte in der Heimat, f√ľr Kontakte aus Ibiza, f√ľr weggezogene, f√ľr die G√§ste in der Bar, in der ich gearbeitet habe, f√ľr die Promotion von irgendwelchen Partys von Freunden. Um Kontakt zu halten, mit alten Freunden, die man nicht mehr t√§glich sah, um neue Bekanntschaften „abzuchecken“. Dann kamen Instagram dazu, noch lange bevor Facebook es kaufte. Anschliessend Tumblr, Pinterest, LinkedIn und Snapchat. Ich war √ľberall dabei.

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1. Januar, Tag 0

Gesundes neues Jahr ihr lieben! Hoffe ihr hattet einen guten Rutsch und ein paar entspannte freie Tage! Die besinnliche Zeit ist vorbei und ihr hört wieder etwas von mir, nachdem es den gesamten Dezember sehr ruhig war. Dazu kam es, dass ich mich beruflich verändert habe und mich sammeln musste, um wichtige Entscheidungen zu treffen, z.B wie es mit dem Blog weiter geht, mit meinem ganzen Socialmediakanälen oder dem Podcast. Und wie sich das mit den neuen Engagements im realen Leben unter einen Hut bringen lässt.

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Das Gl√ľck der anderen

„In der Not erkennst du wer deine wahren Freunde sind!“ sagt sich der Volksmund. Das mag zwar stimmen, doch auch wenn man gerade im Gl√ľck zu baden scheint, zeigt sich schnell wer Freund oder Feind ist. Wenn dann mal alles „richtig gut“ zu laufen scheint, ein sch√∂nes erfolgreiches Ereignis sich an das andere reiht und ihr euer Gl√ľck kaum fassen k√∂nnt, wie verhalten sich dann die Mitmenschen in eurem Umfeld? Freuen sie sich und unterst√ľtzen euch? Oder sind sie vor Neid zerfressen und neiden euch euer Gl√ľck? Nat√ľrlich w√ľrde es niemand offen zugeben, aber man merkt ab einem gewissen Punkt, dass irgendwas in der Luft liegt. Doch ich finde: Wer sich und sein Leben liebt, g√∂nnt anderen auch ihr Gl√ľck und unterst√ľtzt sich gegenseitig.¬†

Feedback? Fehlanzeige…¬†

Ich erinnere mich, als ich letztes Jahr in Bayern war. Ich fragte den Mann meiner besten Freundin, wie er denn meine Blogs findet. Er redete sich raus, dass die Internetverbindung bei ihm zu Hause so schlecht sei und ausserdem; „Hast du schon XY`s Schwester gesehen? die war bei „Deutschland sucht den Superstar“, die geht voll ab! Hammer“…
√Ąhmm….ja, genau. Dumm nur, dass ich mal bei ihnen zu Besuch war und die Internetverbindung war grandios, denn besagter Herr hing die ganze Zeit im Netz ab.
Als er dann auch noch anfing als Ausl√§nder in Deutschland √ľber andere Ausl√§nder zu hetzen im Netz war es dann vorbei mit der Freundschaft. Sorry – No Go!
Wer in einer Freundschaft nicht fähig ist zu kommunizieren oder zu kritisieren ist bei mir falsch. Eine Freundschaft muss das aushalten können! Wer alle Ausländer in einen Topf steckt, wo er selber drinsitzt, dann sowieso. 

Aber warum erzähl ich euch das alles? 

Im Moment l√§uft es bei mir wirklich gut. Ich bin endlich wieder in Z√ľrich, die Blogs laufen,
die Sendung im TV macht Spass und ich habe nach dem „Jahr der Fortbildungen“ endlich mal wieder ein bisschen Freizeit und Privatleben da der Pendlerstress wegf√§llt. Im Job auch alles Tip Top und mein Tattooprojekt ist auch bald fertig. 9.5 Stunden voller Qualen liegen bereits hinter mir, hooray! Da k√∂nnte man meinen alles ist in Butter…bis das gestern passierte.¬†

„Du bist grosskotzig, ich brauche dich nicht!“¬†

(Grundsätzlich sollte niemand jemanden brauchen, so als Notiz am Rande.)
Joa, da war ich also beschimpft worden von einer „Freundin“ als Angeberin. Komisch war aber vor allem: 30 Minuten vorher sollte ich sie abends noch wohin begleiten…Aha! Ihr war wohl sauer aufgestossen, was ich so auf meiner Facebook Seite teile und wie ich mein Leben f√ľhre. Nun ja, you can`t be everybodys darling I guess!
Und schon erstaunlich, wie es gewisse Menschen nicht ertragen können, wenn es anderen, ihrer Meinung nach, besser geht als ihnen. Don`t like your life? Change it! 

Nun, meine Facebookseite ist MEINE Seite! 

Da poste ich was ICH will und so oft ICH m√∂chte. Wem das nicht passt, darf gerne entfreunden. Meine Facebookseite ist eine Monarchie, ihr versteht was ich sagen m√∂chte? Ausserdem erspare ich mir mit Facebook einen Haufen Telefonate, denn die Leute sind ¬†up to date. Und wenn man in 3. L√§ndern gelebt hat die letzten 20 Jahre, hat man halt noch einige Freundschaften, die √ľber die Landesgrenzen gehen. Und ja, ich teile eben viel, alles was mich so interessiert, meine Blogs, die Sendung..aber hey! Ich verrate euch ein Geheimnis:¬†Daf√ľr ist Social Media da!¬†Um sich zu vernetzen und zum Austausch von Informationen.¬†

Und wenn ich mir dann anschaue, wer mich beschimpft, kann ich die Gr√ľnde nat√ľrlich nachvollziehen:¬†

РLeute mit geringer Bildung 

Aus welchen Gr√ľnden auch immer das geschah. Muss jeder selber wissen, ist mir auch egal. Aber bitte h√∂rt auf zu motzen ihr bekommt keine Arbeitsstelle! Und die b√∂sen, b√∂sen Ausl√§nder nehmen euch die Arbeit weg. Noch werde ich mir weiter anh√∂ren, dass ich ein Streber bin und „Wieviele Fortbildungen willst du denn noch machen?“ Ich lerne gerne, sorry, wenn du das nicht nachvollziehen kannst. Not my problem! In der Schweiz kann jeder den Schulabschluss nachholen, oder eine Ausbildung machen, wenn er will. Wenn er nicht will, schimpft er auf andere und auf das System und findet Ausreden.¬†

Und wenn du Panik schiebst, weil du denkst das Internet wird abgeschaltet, weil es im Postillion stand, werde ich dich auslachen und dich aufkl√§ren. Wer irgendeine Meldung √ľbernimmt, ohne sie zu pr√ľfen, der ist selber schuld, im Zeitalter des Internets, sorry! Auch wenn du denkst, dass deine pers√∂nlichen Erfahrungen, mehr wert sind als Jahrelange Studien¬†weil, bei dir war es ja anders, werde ich mich berufen f√ľhlen dir zu sagen, dass du eben kein Masstab bist, ob es dir dann passt oder nicht. Auch Bullshit Aussagen wie diese: „Gewalt geh√∂rt zum Islam, das ist ihre Kultur!“ gehen gar nicht und ich werde dich daran erinnern, dass die deutschen 2 (!) Weltkriege angezettelt haben. Wer Bullshit raus l√§sst muss mit Gegenwind rechnen…der Kopf ist nicht nur zum frisieren, und schminken da ūüėČ

 

РLeute die nicht reflektieren 

Ich schm√ľcke mich nie mit fremden Federn, noch habe ich geerbt, noch finanzierte mich je irgendwer, ich sehe also das Problem nicht. Angeberin? Ich habe mir alles selber erarbeitet. Niemand kam an meine T√ľre und schenkte mir das Leben, das ich heute f√ľhre. Eventuell, nur vielleicht, wenn du dich mal reflektierst und dich fragst: Warum Neide ich den Leuten ihr Gl√ľck? Warum ertrage ich es nicht, wenn anderen etwas gelingt? Warum bin ich im innersten so ungl√ľcklich √ľber das Gl√ľck meiner Freunde? Und wenn du den Grund gefunden hast..wirst du erkennen, dass es was mit dir zu tun hat, warum du so reagierst, nie mit den anderen.
РLeute die den Hintern nicht hochbekommen 

Du bist faul und beneidest alle die mehr Disziplin haben als du und ihre Tr√§ume verfolgen? Dann solltest du eben an dir arbeiten. Auch Disziplin kann man lernen in kleinen Schritten. Oder du bist zufrieden mit dem was du hast und h√∂rst auf zu meckern, verdammt nochmal! Nichts nervt mehr, als Angst haben zu m√ľssen was man sagt, weil sich irgendwer wieder beleidigt f√ľhlt.¬†

Ein Beispiel: 

¬†„Ach, du gehst zum Sport? Musst du mir das nun auf die Nase binden?“¬†¬†

„Du hattest gefragt was ich heute Abend mache und ich habe dir eine Antwort gegeben“¬†

РLeute die andere scharf verurteilen aber selber Toleranz erwarten 

Du kannst nicht erwarten, dass andere dich so akzeptieren wie du bist, wenn du kein gutes Haar an niemanden lässt. Toleranz ist einfach keine Einbahnstrasse Leute! 

Im Endeffekt darf man dann gar nichts mehr sagen, denn Menschen, die chronisch unzufrieden sind, werden alles so auslegen wie sie es brauchen:
„Ich gehe zum Sport!“¬†¬† -Musst du das den Leuten unter die Nase binden?
 
„Ich gehe ins Museum, Theater, Oper…!“ – Ach, die Dame h√§lt sich wohl f√ľr was Besseres!
 
„Ich habe dieses Jahr 3. Fortbildungen absolviert!“¬† – Und jetzt h√§ltst du dich f√ľr besonders schlau oder was?
 
„Ich liebe meinen Job!“ -Sch√∂n f√ľr dich!¬†

Ganz ehrlich? I don`t give a shit! 

Ich werde mich und das Leben weiter feiern, wem es nicht passt, der darf dann gehen. It`s that easy. Meine Zeit ist zu schade sie mit Leuten zu verbringen, bei denen ich ständig aufpassen muss was ich sage um nicht irgendwem auf den Schlips zu treten. 

Die Opferrolle gewisser Zeitgenossen nervt 

Und auch allgemein in der Gesellschaft, wird es eher kritisch begutachtet, wenn jemand sich und seine Erfolge zu sehr feiert. Warum eigentlich? Ist man bereits eine Angeberin, weil man sich √∂ffentlich freut, dass etwas gelingt? Oder sich auf die Schulter klopft deswegen? F√ľr mich ist ein Angeber jemand, der eine riesen Klappe hat und nichts dahinter. Jemand der sich mit dem Erfolg von anderen schm√ľckt, wie Papis Geld, das Erbe oder VIP`s die er kennt.¬†

Wie ist es bei euch? Hat euch jemand mal gesagt, dass ihr Angeber seid? Oder stösst euch jemand besonders sauer auf mit seinem Verhalten? Und warum?