Im Endeffekt ist es nur Fett – ├ťber Br├╝ste und Komplimente

Ich war k├╝rzlich clubben. Ja, ich weiss, Corona und so, aber wenn es schon niemanden wirklich interessiert, dass Erzieherinnen wie ich jeden Tag von x Kindern und Erwachsenen ohne Schutz umgeben sind, spielt das clubben in meinen Augen auch keine Rolle mehr. Also, ich war clubben. Ja, in der Schweiz haben die Clubs wieder offen. Nein, ich hatte danach kein Corona.

Ich habe sch├Âne Br├╝ste

Irgendwann kam ein Typ auf mich zu und fragte ob er mir ein Kompliment machen d├╝rfe. Klar, welche Frau hat nicht gerne Komplimente, doch tief in meinem inneren wusste ich, dass nun nur noch Bullshit folgen w├╝rde, aber hey, why not. Immerhin hatte er vorher gefragt. ┬źDu hast total sch├Âne Br├╝ste!┬╗ Joa, was soll ich darauf sagen. Ich antwortete mit ┬źJa, danke. Ich weiss, ich sehe sie jeden Tag. Das ist kein Kompliment, ausserdem.┬╗ Verdattert stand der Typ vor mir und wusste nicht was sagen. Ich drehte mich um und ging.

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Ein Herzensprojekt wird wahr

Die letzten Wochen und Monate waren f├╝r uns alle eine Herausforderung. Mich haben die Ereignisse dieser Welt regelrecht sprachlos gemacht. So viel Ignoranz die uns allen entgegenschlug in Sachen Corona, Rassismus, wirre Verschw├Ârungstheorien, und dann noch die Sache mit der Umbenennung der Schaumk├╝sse. Ich meine wirklich? M├╝ssen wir im Jahr 2020 wirklich, an einem Veralteten, rassistischem Wort festhalten, weil einige nicht verstehen wollen, dass „Mohr“ mehr als nur einfach ein Wort ist? Dann w├Ąren dann noch der irre Trump, die Polizeigewalt in der USA, die Liste des Schreckens ist sehr sehr lange. Nach vielen zum Teil fast schlaflosen N├Ąchten habe ich beschlossen mich von dem Ganzen zu distanzieren. Ich habe einfach keine Kraft mehr solche Diskussionen zu f├╝hren, zumindest vorerst.

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Lockdown – M├╝de

Ich bin m├╝de, von Menschen, die mich dumm ansehen, w├Ąhrend ich mit den Kindern im Garten stehe. Ja, sorry, dass wir die Kita noch offenlassen m├╝ssen, Opi. Solltest du nicht zuhause sein?┬á

Heute bin ich einfach m├╝de. M├╝de von panischen Posts auf Facebook, die sich immer und immer wieder wiederholen, jeden verdammten Tag. Wir alle haben TV, Radio, Internet, es ist wirklich nicht n├Âtig, alle News die zu Corona im Internet auf ploppen in allen Gruppen zu posten, wirklich! Die Panik und Hysterie, die manche haben, ist einfach unglaublich und manchmal an Peinlichkeit nicht zu ├╝berbieten. Informiert sein, ja. Andere in den Wahnsinn treiben, weil man x Mal, jeden Tag das gleiche schreibt: Nein. Einfach nein. Hamsterk├Ąufe sind immer noch scheisse, und verdammt, wie haben manche sich die H├Ąnde gewaschen, wenn das f├╝r so viele Neuland zu sein scheint?

Ach, Leute

Von Verschw├Ârungstheorien, ├╝ber richtig dumme Anfragen in Gruppen ist alles dabei. Woher soll auch irgendwer in einer Facebook Gruppe wissen, ob gewisse Fl├╝ge noch gehen? Wie w├Ąre es stattdessen einfach mal bei der Fluggesellschaft anzurufen oder einfach dort auf die Webseite zu schauen? Woher sollen fremde Menschen im Internet wissen, ob du noch zu deinem Hausarzt kannst mit deinen Beschwerden? Ruf doch einfach dort an, verdammt nochmal! Wie fr├╝her kann ich nur noch mit dem Kopf sch├╝tteln, wenn gewisse Herrschaften einfach zu bequem sind ihre Fragen selber zu beantworten. Eigenverantwortung. Ist f├╝r viele anscheinend immer noch fremd.

Google is not your friend, but knows the answers, to almost all your questions!

Das hat mir garantiert nicht gefehlt, diese Menschen, die zu faul sind ihr Gehirn zu benutzen oder Google / Ecosia. Jeder der bei Facebook unterwegs ist, kennt solche Menschen. Schlimm wird es erst, wenn diese Menschen alle zuhause sitzen und nichts mit sich anzufangen wissen und der gewonnen Freizeit. Dann spamt man halt die Gruppen voll, die alle eh nur das Thema ┬źCorona┬╗ kennen und phantasiert sich mit anderen in eine Welt, in der alle L├Ąnder, jederzeit auf alles vorbereitet sind. Man selber w├╝rde ja alles besser machen! Tja, Dude, warum sitzt du dann nicht in der Politik, sondern in deinem Wohnzimmer am PC? Was klar ein Ding der Unm├Âglichkeit ist!

Ich bin m├╝de, m├╝de von Dummschw├Ątzern, die meinen alles besser zu wissen. M├╝de von Menschen, die mich belehren, ich sollte mit dem Fahrrad in die Arbeit, um andere Menschen nicht zu gef├Ąhrden, falls ich infiziert bin. (Fahr doch du ein paar km jeden Tag in der dicken Winterjacke- bergauf!) Ich w├╝rde auch lieber keine ┬źGefahr┬╗ f├╝r meine Umwelt darstellen, but here we are.

Wir alle haben uns die Situation nicht ausgesucht, aber uns nun gegenseitig zus├Ątzlich verr├╝ckt machen, ich weiss ja nicht. L├Ąsst sich auch besonders leicht reden, wenn man im warmen Homeoffice sitzt und keinem Menschen begegnen muss f├╝r ein paar Tage. Ich bin m├╝de, von Menschen, die mich dumm ansehen, w├Ąhrend ich mit den Kindern im Garten stehe. Ja, sorry, dass wir die Kita noch offen lassen m├╝ssen, Opi. Solltest du nicht zuhause sein?

Sorry, Leute, besser wird es heute nicht mehr. Ich f├╝hle mich einfach m├╝de und geistig ersch├Âpft. Die Wucht mit der Social Media mir nun ins Gesicht haut, ist einfach so unglaublich bescheiden, dass ich nichts Anst├Ąndiges heute zu berichten habe, zumal ich auch einen XXL Tag in der Arbeit hatte.

Damit das ganze heute doch noch einen Mehrwert hat, gibt es einen Bericht ├╝ber die letzte Pandemie in Z├╝rich, hier.

 

Erkrankungen: 9765 Personen
Verstorben: 
103 Personen

Quelle: BAG

Spiel, Satz und Sieg – Die Klage wurde abgewiesen!

Ich habe den Prozess gewonnen!
Die Klage des Poeten gegen mich wurde abgewiesen. What a surprise! Ich meinerseits bin froh, dass dieses leidige Thema nun endlich aus der Welt ist.

Ich wollte es wirklich tun. So vom Balkon runter singen, wie ich es vorher in einem viralen Video aus Italien in den sozialen Medien gesehen habe. Doch weder haben wir Hausarrest, noch w├╝rden meine Nachbarn es sch├Ątzen, wenn ich um 23 Uhr ÔÇ×We are the ChampionsÔÇť von Queen zum Besten gebe, also siegte die Vernunft ├╝ber den Wunsch meines betrunkenen Ichs. Ich rauchte eine Zigarette, holte die Flasche Champagner aus dem K├╝hlschrank und tanzte mit ihr durch die Wohnung.

Vorher noch mit gef├╝hlt tausend Leuten geschrieben, telefoniert, denn nicht nur ich wartete einen endlos scheinenden Monat auf diese Entscheidung. Wenn man n├Ąmlich so selten trinkt (Sommer ausgenommen) wie ich seit zwei Jahren, vertr├Ągt man nicht sonderlich viel, und so meldete ich mich auch noch bei gewissen Menschen und machte Tabularasa, im positiven Sinne. Freitag der 13te also mal wieder ein erfolgreicher Tag voller positiver Vibes. Und ja, der Kater war erb├Ąrmlich heute, aber es hatte Spass gemacht.

Was genau willst du uns nun sagen, Paula?!

Jaja, ich komme ja schon auf den Punkt. Ich habe den Prozess gewonnen!

Die Klage gegen mich wurde abgewiesen. What a surprise, haha. Ich meinerseits bin froh, dass dieses leidige Thema nun endlich aus der Welt ist. Und doch bin ich ihm sehr dankbar. Es hat meine Position als toughe Frau gest├Ąrkt, auch wenn mir an einem Punkt nach aufgeben war. Danke an die Menschen, die mir beigestanden und mich unterst├╝tz haben. Die mich ermuntert haben durchzuhalten. Ihr habt mir den Glauben an die Menschheit zur├╝ckgegeben! Denn letztes Jahr war wirklich ein echt deftiges Jahr, in allen Bereichen. Auch bin ich ihm dankbar, weil er mir gezeigt hat, was f├╝r eine starke Community ich im R├╝cken haben, nun erg├Ąnzt durch zwei tolle Anw├Ąlte. Auch hat mich diese Klage mit anderen Betroffenen zusammengebracht, weit ├╝ber die Grenzen hinaus.  Der Blog hat davon auch sehr gut profitiert und es sind wunderbare Freundschaften entstanden. Also vielen lieben Dank f├╝r all das, Denis & Co!

F├╝r den Poeten war das ganze hingegen ein Reinfall. Er hat nun in k├╝rzester Zeit zwei Prozesse verloren. Gegen mich und gegen den Spiegel Bestseller Autor Keff Vidala. Und wir wissen alle, was das bedeutet, oder?

Ich gr├╝sse dich, Denis! Dich und deinen tollen Anwalt. Die ganze Angelegenheit war zwar m├╝hsam, aber mir doch ein Fest. Dank dir kam ich wieder auf die Idee, nach 1.5 Jahren zur├╝ck zu Instagram und Facebook zu kehren. Denn ich funktioniere so, wenn man mich versucht zum Schweigen zu bringen, werde ich noch lauter. Und sichtbarer. Danke, der Sieg gegen dich, war der perfekte Moment, um wieder die B├╝hne zu betreten.

K├╝sschen!

Die R├╝ckkehr

Ja, ich habe es wirklich getan. Ich kann es selber kaum glauben und etwas in mir drin ohrfeigt mich seitdem st├Ąndig. Ich bin zu Facebook zur├╝ckgekehrt!

Gestern ist es passiert. Ja, ich habe es wirklich getan. Ich kann es selber kaum glauben und etwas in mir drin ohrfeigt mich seitdem st├Ąndig. Dem aufmerksamen Besucher meiner Webseite wird es vermutlich schon aufgefallen sein. Ich bin zu Facebook zur├╝ckgekehrt! Ja┬ája, ich┬áweiss┬áschon. Meine Meinung zu dem ganzen hat sich seit meinem Austritt im September 2018 nicht ge├Ąndert. Und so ganz freiwillig geschah das ja nicht. Doch f├╝r das, was ich vorhabe, bin ich nun mal auf die Hilfe von Papas Zuckerberg Monster angewiesen. Der Mittel heiligt die Zwecke, oder wie war das nochmal? Innerhalb k├╝rzester Zeit hatte ich 20 Menschen als Freude┬ágeaddet, die Seite f├╝r das Blog erstellt. Ich muss schon zugeben, zu den meisten brach der Kontakt komplett ab, seitdem ich Facebook gel├Âscht hatte.┬á

Zumal auch WhatsApp und Instagram daran glauben mussten. Und auch zu WhatsApp musste ich wohl oder übel zurückkehren, wegen der Lerngruppe. Gebracht hat es mir zwar wenig, da es nie zu einem Treffen kam und nur belangloses ausgetauscht wurde, aber ja.  

Neugierig beglotzen wir uns nun wieder gegenseitig  

Nun bin ich also wieder da. Einige haben sich gefreut mich wiederzusehen und auch ich muss gestehen, dass es mir schon gefehlt hat mit manchen zu chatten. Klar bin ich auch entt├Ąuscht, dass man anscheinend aus der Welt ist, wenn man nicht mehr dort partizipiert, aber was soll ich sagen? Auch mir fehlt schlicht und ergreifend die Zeit mich bei jedem einzeln zu melden. Oder mich gar mit allen zu treffen, bedenkt man die┬áEntfernung,┬ádie manche von uns trennt.┬á┬á

Kaum war ich online und mit einigen Bekannten verbunden, gab mir Facebook schon zu verstehen, dass ich gegen die Gemeinschaftsregeln┬áverstossen┬áhatte. Weil ich einer Mutter geschrieben habe ┬źHui, der ist aber┬ágross┬ágeworden!┬╗ in Bezug auf ihren Sohn, den ich ca. 18 Monate nicht gesehen hatte. Well, scheint ja ein krasses Regime zu herrschen nun, ich lasse mich mal ├╝berraschen wie es weiter geht. Was ich dann auch gemerkt habe, nach stolzen 1.5 Jahren- ja, manche brauchen eben l├Ąnger,- dass ich keine┬áSocial┬áMedia Buttons zum Teilen, hatte unter meinen Beitr├Ągen. Well, shit. War halt wirklich nicht mehr auf meinem Radar.┬á

Alles Neue macht der Februar, zumindest auf dem Blog  

Nun gut, der Blog hat nun ein neues Gewand,┬áSocial┬áMedia Buttons und ich habe die Beitr├Ąge nun alle kategorisiert. ├ältere Beitr├Ąge, die f├╝r mich nicht mehr gepasst haben, sind rausgeflogen. Auch wurde┬áfleissig┬álektoriert, zumindest das meiste,┬áwhoop┬áwhoop! Eine Garantie, dass der Blog nun fehlerfrei ist gebe ich aber immer noch nicht.┬á

Die Facebook Wiederkehr ist nur auf Zeit, und ich habe mir gewisse Regeln aufgestellt, was die Nutzung angeht, mal sehen wie die Umsetzung klappt.  

Vor Gericht – wegen einem Tweet

„Es ist interessant, dass man an einen Tweet, dem per se keine Sch├Âpfungsh├Âhe zugestanden wird, trotzdem juristischen Anspruch stellt.“ 

Iđ╝¤ü╬╣ĐĆ╬╣╬▒

  

Ja, allerdings. Doch nun stehe ich diesen Mittwoch vor Gericht und muss mich verantworten. Wegen zwei Tweets um ganz genau zu sein. (Nachtrag, f├╝r die, die es sehr genau nehmen) Nach 2 Jahren. Wir erinnern uns an den Poeten, oder? Ich hatte damals ├╝ber ihn geschrieben  und habe auch an die M├Ąnner, die hinter ihm standen, einen offenen Brief verfasst.

Der Tagesspiegel berichtete, Deutschlandfunk Nova und viele weitere. Auch dieses Mal berichtet der Tagesspiegel und wir sind alle sehr gespannt darauf, was am Mittwoch passiert.

Denn nun ist er also auch unter die Astrologen gegangen und ver├Âffentlicht Horoskope auf seiner Webseite. Auch irgendwas mit Narzissmus und weitern Quark der die verletze Frauenseele ansprechen soll. Was einfach wieder zeigt, wer da zu seiner Zielgruppe geh├Ârt. Verletzte, bed├╝rftige Frauen auf der Suche nach der grossen Liebe und Trost. Der Gipfel sind geklaute Spr├╝che, die einige Frauen sich haben tattoowieren lassen. Der Poet feiert die treuen Fans auf seinen Kan├Ąlen. 

Ich g├Ânne es dir Deno, besonders den Leuten, die hinter dir stehen, ich bin auch nicht neidisch, wie deine Leserinnen uns Kritikern oft unterstellen. Ich habe eine Lehre und einen Job, lebe im sch├Ânen Z├╝rich und ich muss mich bei niemanden bedienen, mich nicht mit fremden Federn schm├╝cken, um Geld zu verdienen.

Ich habe ein reines Gewissen und weiss, dass alles was ich publiziert habe auch von mir ist. Meine Kooperationen find ich pers├Ânlich auch etwas netter und breiter gef├Ąchert, denn die finden so statt, dass mich die Leute auch im realen Leben erleben k├Ânnen, im TV, Radio, Podcasts – Oder irre ich mich? Warst du mal wo live zu sehen und es ist mir entgangen? Du als grosser Beststeller Autor?  Wo warst du auf der gr├Âssten Buchmesse der Welt? Ich war drei Jahre in Folge da, von dir fehlte jede Spur. Oder habe ich dich einfach nicht gesehen? Wo hast du Lesungen gehalten? Meet & Greet mit deinen Fans? Fotos oder gar Videos davon fand ich leider keine. 

Selbst ich, als „kleine Bloggerin“ war schon bei x Podcasts zu Gast, beim ├Âffentlich-rechtlichen Rundfunk, Radio- hab Lesungen gehalten – und das in zwei verschiedenen L├Ąndern! Meine letzter „Auftritt“ war in dem neusten Buch von Marina Abramovi─ç, einer Performance K├╝nstlerin, mit einem internationalen Res├╝mee, ein Buch, das weltweit publiziert wird. Von Neid auf dich kann also keine Rede sein. 

Finde nur ich das seltsam, dass du nicht wirklich sichtbar bist im realen Leben? Keine Videos, Livestreams, Auftritte, Lesungen, etc.? Oder zog das alles an mir vorbei? Klar, du wohnst nun in Montenegro, aber das war ja nicht immer so. Und selbst in Montenegro ist das Internet sicher schon so weit, dass man dort vor die Kamera treten kann, um zu streamen, oder?  Deine Fans sehen immer nur die gleichen alten Bilder von dir, wenn mich nicht alles t├Ąuscht, ist das nur zwei, drei Handvoll. F├╝r mich gibt das ein recht eindeutiges Bild ab, dein ganzer Auftritt im Internet, ├╝ber die Jahre. Die sofort gel├Âschten negativen Kommentare, egal um welche Uhrzeit. Aber die Leute k├Ânnen sich ja ihr eigens Bild von dir machen, wenn sie nicht auf den Kopf gefallen sind, k├Ânnen sie 1 und 1 zusammenz├Ąhlen. 

Was mich wirklich st├Ârt, ist dass „du“ dich bei Frauen bedienst, um andere Frauen zu hintergehen und „dich“ an ihnen bereicherst, deswegen habe ich mich vor zwei Jahren auf die Seite der Betroffenen gestellt und ihnen meine Reichweite als Hilfe angeboten. Ich freue mich ja, dir endlich pers├Ânlich zu begegnen und dir in die Augen zu sehen. Wobei ich ehrlich gesagt nicht glaube, dass du pers├Ânlich erscheinen wirst. 

  

Denn was stand nochmal genau bei Talentopia, der Agentur, die dich unterst├╝tzt hat als Zweck? 

„Aufbau und Vermarktung einer Community inklusive Produktvermarktung unter Einbeziehung der neuen Medien als auch station├Ąre Events und Veranstaltungen und F├Ârderung von Talentprojekten sowie s├Ąmtliche in diesem Zusammenhang anfallenden T├Ątigkeiten, s├Ąmtlich auf dem Gebiet Talentf├Ârderung“ 

  

Talentopia, Handelsregister  

  

Nachtrag: Der Poet hat sein erstes H├Ârbuch selber eingesprochen, dass ich aber leider online nirgends gefunden habe.  

 

Das Leben ohne Facebook & Co

Vor 10 Jahren fing ich an Facebook zu nutzen. Anfangs f├╝r die Kontakte in der Heimat, f├╝r Kontakte aus Ibiza, f├╝r weggezogene, f├╝r die G├Ąste in der Bar, in der ich gearbeitet habe, f├╝r die Promotion von irgendwelchen Partys von Freunden. Um Kontakt zu halten, mit alten Freunden, die man nicht mehr t├Ąglich sah, um neue Bekanntschaften „abzuchecken“. Dann kamen Instagram dazu, noch lange bevor Facebook es kaufte. Anschliessend Tumblr, Pinterest, LinkedIn und Snapchat. Ich war ├╝berall dabei.

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1. Januar, Tag 0

Gesundes neues Jahr ihr lieben! Hoffe ihr hattet einen guten Rutsch und ein paar entspannte freie Tage! Die besinnliche Zeit ist vorbei und ihr h├Ârt wieder etwas von mir, nachdem es den gesamten Dezember sehr ruhig war. Dazu kam es, dass ich mich beruflich ver├Ąndert habe und mich sammeln musste, um wichtige Entscheidungen zu treffen, z.B wie es mit dem Blog weiter geht, mit meinem ganzen Socialmediakan├Ąlen oder dem Podcast. Und wie sich das mit den neuen Engagements im realen Leben unter einen Hut bringen l├Ąsst.

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GASTBEITRAG: Mein geheimes Leben als Frau in den sozialen Netzwerken

Seit ich mich auf die alten Tage ins interaktive Internet gewagt habe, – web 2.0 sagte man dazu mal bin ich als Alice Wunder unterwegs. F├╝r meine Generation nat├╝rlich selbstverst├Ąndlich anonym beziehungsweise pseudonym. 

Dabei hatte ich mir nichts weiter gedacht. Zumindest keine Gender-Verwirrung. Alice im Wunderland steht f├╝r psychedelische Drogen, in der Szene ein Synonym f├╝r LSD, ich verbinde eher Pilze damit, Lewis Caroll hatte noch kein LSD. F├╝r meinen Blog habe ich einen b├Ąrtigen Silent Bob als Konterfei, soweit so eindeutig. In anderen sozialen Medien aber verwendete ich ein Avatarbild mit Jean Moreau und der g├Âttlichen Brigitte Bardot, aus welchen eigentlich klar und eindeutig das m├Ąnnliche Begehren spricht. 

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Der Poet & die Leute dahinter – Ein offener Brief

Sehr geehrte Damen und Herren von  Roundaboutmedia  & Talentopia  

Sehr geehrter Herr Alisan Saltik, Gesch├Ąftsf├╝hrer beider Firmen

Sehr geehrter Herr Alexander Pickl, Inhaber http://picklunited.de / Visual Creator. Herr Pickl arbeitet  mit Talentopia zusammen, wird auch in deren Impressum genannt.

 

Sicher wird Ihnen nicht entgegen sein, was sich seit dem 6. Februar in den Sozialen Medien rund um den Poeten getan hat. Falls doch, empfehle ich ihnen diesen Beitrag, dort finden Sie alle Infos. Und nun, da ich weiss, wer hinter dem Poeten, Denis Licina, aus Tannhausen, einem 6000 Seelendorf im beschaulichen Bayern, steht, h├Ątte ich dann doch ein paar Fragen:

 

Wie k├Ânnen Sie hinter einen „K├╝nstler“ stellen, der sich seit Jahren, vom ersten Band an, bei anderen bedient?  Denn ich weiss, dass es mit dem ersten Buch schon „Probleme“ gab, weil er sich bei einem anderen Autor bedient hatte, was ich auch beweisen kann. Auch wurden Stimmen laut, auf Twitter,  dass Herr Licina sich schon fr├╝her bei anderen bedient hat, die man im Keim erstickte, in dem man die Urheber einfach gesperrt hatte auf allen Kan├Ąlen.

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