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Willkommen, Datenreisende!

Hier findest du Themen die polarisieren, Tabus die gebrochen werden, Artikel zum Feminismus, dem Kinderfreien Singleleben vieles mehr.  All das geradeaus und direkt. Das Ganze nach Zeit, Lust und Laune. Wenn ich nicht gerade in der Weltgeschichte umherspringe und dort bis zum Hals in Abenteuern stecke. Wundere dich nicht ĂŒber den wĂŒtenden Ton, den die Texte oft haben. Als Frau bleibt mir nicht viel Raum im realen Leben fĂŒr meine Wut, dieser Blog ist mein Umgang damit.   Ich erlaube mir sehr offen aus meinem Leben zu erzĂ€hlen; vom Kontaktabbruch zu meinen eigenen Eltern oder von gesellschaftlichen kontroversen und patriarchalen Themen.  Schau dich um und mache es dir bequem. Die Themen sind schon unbequem genug.    Wenn du ein Hater bist, verschwendest du hier deine wertvolle Lebenszeit. Was andere von mir denken, ist ihr Problem, das sie behalten dĂŒrfen.

Über mich 

Realistische TraumtĂ€nzerin und ADHS / Autismus Betroffene mit grossem Drang Leute vor den Kopf zu stossen mit einem Aspekt der Wahrheit, vor dem sich die meisten fĂŒrchten. Ich schreibe nicht um gemocht zu werden, oder um Geld zu verdienen, sondern einfach, weil ich Bock draufhabe. Denn ob du anschliessend ein Problem mit mir hast, ist dein Problem, nichts meins. Aber ist cool, wenn du mich und meine Schreiberei magst.

Dann darfst du auch gern kommentieren, oder den Artikel deinen Freunden empfehlen. FĂŒr Kooperationen bin ich grundsĂ€tzlich auch immer offen, wenn sie thematisch zum Blog passen und keine Werbung darstellen.  Ich bin ganz lieb, wenn ich will, (meist will ich aber eher nicht, weil nette Frauen nicht weit kommen im Leben) ansonsten bin ich sehr direkt und pragmatisch. Manche wĂŒrden sagen ich sei unterkĂŒhlt, aber ich kann dich beruhigen: Meine Körpertemperatur entspricht der Norm.  Andere sagen, ich sei eingebildet, dabei gibt es mich wirklich. Grosses Ehrenwort!   Ich liebe es an meine eigenen Grenzen zu gehen, und manchmal bringe ich die Leserinnen an ihre Grenzen. Aber es ist nie persönlich, ausser du siehst ein Bild von dir oder dein Name wird explizit im Beitrag erwĂ€hnt, was bisher nur einmal vorkam.

Enjoy the ride! 

 

 

Leserinnenstimmen

Ich bin selbst Mutter und stehe voll hinter deiner Aussage. Warum Kinderkriegen als das Nonplusultra im Leben einer Frau angesehen wird, kann ich nicht verstehen.Weil so romantisch, wie sich das viele vorstellen, ist es ganz und gar nicht.In meinem Freundeskreis gibt es wenige Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden und zum Teil massiv angegangen werden. Insbesondere seitens der Familie nach dem Motto: „Du verwehrst uns Enkelkinder.“Ich finde das richtig schlimm. Oft fĂ€llt in dem Zusammenhang der Begriff „Egoismus“ – das finde ich völlig absurd.Die Gesellschaft stellt Forderungen an die Frau und ihren Körper. Das ist mittelalterliches Denken und gehört abgeschafft. Gut, dass du das Thema ansprichst.

Conny

 

Das Thema beschĂ€ftigt mich privat und im Hinblick auf meinen angestrebten Beruf wirklich sehr und ich kann einige deiner GedankengĂ€nge wirklich teilen. Das Problem an der aktuell vergifteten Diskussionskultur ist, dass die Akteure (ergo Trolle) von vornherein kein Interesse an einem GesprĂ€ch haben, sondern nur ihre Meinung kundtun und diese bis aufs Blut verteidigen wollen. NatĂŒrlich kommt man da mit Argumenten leider nicht sonderlich weit. Ich persönlich demontiere sie eigentlich ganz gerne und hoffe, dass Leute die bei bestimmten Themen auf der Kippe stehen, eher in meine Richtung rutschen, als sich von „Fakt, weil ist so!“-Aussagen einlullen zu lassen.

Zombiak

Ein toller Artikel. Ich mag den Schreibstil und die lockere Art des Artikels, dadurch hat es Spaß gemacht ihn zu lesen, vielen Dank. “Oder bleiben wir stark und alleine, bis jemand unseren Weg kreuzt, der uns auf Augenhöhe begegnet?“ – Genau richtig! Deshalb bin ich erst in meiner zweiten Ehe so glĂŒcklich! Wenn viele es so gemacht hĂ€tten (auch ich!), wĂŒrde es nicht so viele Scheidungen auf der Welt geben und AnwĂ€lte wĂ€ren nicht so reich (Spaß!!!)!

Claudia

Sowas von auf den Punkt, Paula! Manchmal hat man das GefĂŒhl ganz stark „glĂŒcklich“ sein zu mĂŒssen weil man ja jetzt endlich so einen netten Typen hat, da kann man ja schließlich auch auf seine eigenen Freiheiten verzichten. Und auf eigene Zeit und Grenzen sowieso! Wie ich das hasse wenn Menschen erwarten dass ich ihnen in einem Zeitfenster XY zurĂŒckschreiben muss weil sie sonst gleich den ganzen Anfang der Beziehung infrage stellen. Ganz im ernst – ich denke meistens steckt da wirklich ein unerfĂŒlltes KindheitsbedĂŒrfnis dahinter. Ist ja auch in Ordnung – keine hat schließlich die perfekte Erziehung genossen. Aber diese Menschen sind fĂŒr sich verantwortlich – und nicht das andere ihnen BedĂŒrfnisse erfĂŒllen. Wenn es jemanden triggert weil sich eine neue Bekanntschaft fĂŒr ein paar Tage nicht meldet ist das eigentlich eine gute Information um bei sich selbst zu gucken: Oh warum beschĂ€ftigt mich das? Aber nein. Leichter es auf die andere Seite zu schieben. Dieser Besitzanspruch an Menschen ist widerlich. Hat auch nicht unbedingt was mit Geschlechtern zu tun. Ich kenne das von beiden Seiten. Und ich muss mal eine Lanze fĂŒr meinen Mann brechen der mir völlig meine (sexuellen) Freiheiten und Allein-Zeiten lĂ€sst. Aber auch das war nicht von Anfang an so. Und ja es gibt sie, die liebenden, monogamen Beziehungen. Ich kenne persönlich nur eine und in der wird extrem viel offen geredet und BedĂŒrfnisse geklĂ€rt. Friede, Freude, Eierkuchen gibtÂŽs sowieso in keiner Beziehungsform.

Jessica von Lustlaut.de

Hallo, schön, dass du das gesagt hast. Mir gefĂ€llt es, wie du das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtest. Besonders die Tatsache vom Mangel an der Übernahme von Eigenverantwortung und die stĂ€ndige Einhaltung der Opferrolle kann einen in den Wahnsinn treiben – wenn man nicht selbst fĂŒr die nötige Distanz sorgt. Ob diese rĂ€umlich oder lediglich emotional ist, kann jeder fĂŒr sich entscheiden. Wichtig finde ich deine Betonung der Selbstliebe. Dabei geht es nĂ€mlich nicht darum, dass man anderen etwas Schlechtes wĂŒnscht, sondern bei sich selbst fĂŒr etwas Gutes sorgt. In diesem Sinne, danke fĂŒr deinen schönen Beitrag und dir viel Selbstliebe auf deinem Weg.

Alias Trixies

 

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