Kooperationanfrage von einem MĂ€nnercoach – WTF?

Lieber D von XY vom Team MĂ€nner Coaches

Ich erwÀhne und verlinke die Website und den Namen der «MÀnner Coaches» nicht, um ihnen keine Reichweite zu generieren. Der Link zu diesem Artikel werden sie aber erhalten.

Da hast du mich heute auf dem richtigen Fuss erwischt, mit deiner «Kooperationsanfrage!» per Email. Auf meinem PMS «Klaus Kinski» Fuss, um genau zu sein. Und wenn du eine leiseste Ahnung von Frauen hĂ€ttest, dann wĂŒsstest du, das was nun kommt ist nichts Gutes. Also, wo fange ich nur an?

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14.07.1997

1997

20 Jahre ist das nun her, ich war 13 Jahre alt. Es sollte das Jahr werden, an dem sich mein Leben grundlegend verĂ€nderte. Wie bei vielen Jugendlichen, sagen die einen. Ja, das mag sein. FĂŒr mich Ă€nderte sich aber alles und mehr. Nicht nur, dass meine Eltern sich scheiden liessen, was wirklich an der Zeit war. Ich verlor auch meinen Glauben. Denn ich verlor einen Freund. Alex. Es sollte einer von vielen werden, wie die nachfolgenden Jahre zeigten.

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Ich gebe Hatern eine Plattform – Warum eigentlich?

 

Als ich in Deutschland war, hatte ich mit einem alten Bekannten eine kleine Diskussion bei einer kleinen Auszeit an der frischen Luft. Es ging darum, dass ich ja auch den Hatern eine Plattform biete, wohl aus dem Grund, weil es mir doch nicht so egal ist was sie sagen. Da es mich immer noch beschĂ€ftigt, wĂŒrde ich gern heute darĂŒber schreiben. Und wohl auch, um mich vor der Hausarbeit zu drĂŒcken, die heute, an meinem freien Tag ansteht.

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Es braucht viel Mut, man selbst zu sein – warum eigentlich?

Ist Frau dĂŒnn, hat sie bestimmt Magersucht oder Bulimie. Ist Frau kurvig, ist sie bestimmt faul und ernĂ€hrt sich ungesund. Achtet Frau auf eine gepflegte Erscheinung gilt man als „Tussig“, bevorzugt man eher den Schlabberlook, lĂ€sst man sich gehen. Liest man gerne BĂŒcher, hat man bestimmt kein Privatleben und hĂ€lt sich wohl fĂŒr besonders schlau, gibt man hingegen die Partyqueen, hat man bestimmt ein Alkohol- oder gar Drogenproblem und ist sonst eher OberflĂ€chig. 

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Raus aus der Komfortzone!

„Na ja, der Sex ist nicht mehr so toll, doch mit den netten AffĂ€ren nebenbei kommt das schon gut. Ich liebe sie, das musst du mir glauben! Doch mit ihr reden kann ich darĂŒber nicht.“ „Jetzt wo wir zusammen wohnen, ist das nicht so einfach sich zu trennen, so finanziell, eine eigene Wohnung ist teuer, gerade in ZĂŒrich
“ „Ich warte noch bis die Kinder aus dem gröbsten draussen sind, ich weiss nicht wie ich das sonst schaffen soll als Alleinerziehende.“ „Sport? Da geh ich nĂ€chste Woche hin, gerade bin ich zu mĂŒde und im TV lĂ€uft abends meine Lieblingssendung!“

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