Weihnachten und Silvester in Warschau

Mit einem Tag Versp√§tung kam ich am 25.12 in Warschau an. Endlich Urlaub, endlich Ruhe. Niemand der etwas von mir m√∂chte und ich muss mit niemandem reden, wenn ich keine Lust drauf habe. Herrlich! Ich fuhr mit dem Taxi ins Hotel, packte aus und beschloss es die Tage ruhig zu nehmen. √úberraschender Weise meldete sich auch ein alter Freund mit dem ich gern und ausgiebig telefonierte. Es war schliesslich Weihnachten und ich hatte alle Zeit der Welt, weil nichts auf dem Programm stand. Nat√ľrlich stand auch Sauna und Schwimmen auf dem Programm, war das doch direkt im Hotel. Ich war im Marriot, 5 Sterne, alle Annehmlichkeiten die man sich vorstellen kann. √úber Massagen und Kosmetikbehandlungen im Holmes Place, wo sich auch die Sauna, der Pool und das Fitness Studio befand, Room Service, Aussicht auf den Kulturpalast aus dem 34. Stockwerk, zwei Restaurants, ein Casino und drei Bars, was will Frau mehr?

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Hilfe, ich bin eine braune „Stimmungsmacherin“!

√úBERALL! Sie sind wirklich √ľberall! Die beleidigten, paranoiden Leberw√ľrste! Langsam werde aber sicher alle recht empfindlich, auf gewisse W√∂rter, nicht nur Facebook, der meine Blogparade zum Thema „Dankbarkeit“ nicht bewerben wollte, weil sich irgendwer „beleidigt“ f√ľhle und es gegen die Richtlinien verstosse.¬†Auch B√ľrger sehen √ľberall, wo „anonym“ und „Dampf ablassen“ drauf steht Nazis und Stimmungsmacher und f√ľhlen sich gleich dazu berufen die Leute zu beschimpfen ohne den Kontext zu sehen.

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