12 Dezember – On & Off Beziehung zu Facebook

Was wäre mein Leben ohne Facebook? Gute Frage. Ich weiss aber, wie wichtig mir Facebook ist. Es ermöglicht mir meine Blogs zu promoten, Kontakt zu halten zu diversen Personen aus verschiedenen Ländern ohne grossen Zeitaufwand. Alle sind Up to Date, ich kann alle gleichzeitig über wichtigen und weniger wichtiges Informieren. Sehe wann & wo die angesagten Partys, Ausstellungen usw. sind. Auch vieles wissenschaftliches, wie z.B Nachrichten direkt aus CERN oder von der NASA flimmern über meine Timeline. Tamara wollte von mir wissen: Ob ich jemanden kenne, der eine On / Off Beziehung zu Facebook hat.  Deswegen verstehe ich die Menschen, die sich ständig ihr Profil deaktivieren um es Wochen später wieder zu aktivieren beim besten Willen nicht.  Ist es um Aufmerksamkeit zu bekommen? Schliesslich macht man sich ja schon Gedanken, wenn man die Person ein paar Wochen nicht online sieht und ruft an. Zumindest mache ich das so. Und ihr, meine Facebook Freunde würdet euch auch wundern, wenn ich wochenlang nichts posten würde, oder? Nun ja, mir scheint als wäre das so ähnlich wie früher das weglaufen von zu Hause. Jeder weiss, du kommst irgendwann wieder, zumindest und den meisten Fällen. Was haltet ihr davon? Benutz ihr Facebook oder seid ihr nicht so Fans wie ich?

 

 

 

 

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11. Dezember – Was so richtig nervt – Leute die zu spät sind & andere Dinge

Ja ja, ich weiss. Heute ist eigentlich bereits der 12. Dezember. Ich hatte aber am 3. Advent die wohl längste Weihnachtsfeier der Welt und kam ehrlich gesagt nicht dazu. Heute gehts um Themen die nerven. Welche Ironie aber auch, denn mich nerven extrem Menschen die zu spät kommen. Nun ja, da kann man wohl nun nichts machen. Heute gehts um Worte die nerven, eingesendet von einem Redaktionsmitglied von City Channel 1, der nicht namentlich erwähnt werde möchte…Was sind die Wörter die euch auf die Palme bringen? Nervt es euch sehr, dass ich das 11 Türchen erst heute aufgemacht habe? Oder seid ihr die Ruhe in Person?

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10. Dezember – Ich bin total verstrahlt….oder?

Die Marteria Fans unter euch, werden das Lied nun im Kopf summen, andere werden sich denken: „Was zum Teufel soll das denn nun werden?“ Will sie uns irgendwelchen krassen Clubgeschichten erzählen? Oder von heftigen illegalen Drogengeschichten? Nein. Noch viel viel besser.

Heute möchte Samuel wissen, was aus der gefährlichen Handystrahlung wurde? 

Jaja, man kann es nicht jedem recht machen, ihr habt vielleicht was anderes erwartet…schon klar. Aber: Nope!

Kurz und bündig- Ich glaube die absolut gefährliche Strahlung ging mit dem Einzug der absolut coolen und hippen Smartphones! Oder wie sonst erklärt man sich, dass alle die damals auf ganz hohem Niveau herb Handystrahlung und Elektrosmog meckerten heute verstummt sind? Sind die alle tot? Verstummt? Leben irgendwo in Norwegen im Wald? Oder in Kanada?

Gibt es diese Strahlung denn wirklich? Kann mich da mal bitte jemand aufklären? Oder war es das Hirngespinst der Technologieverweigerer? Lasst mich doch bitte nicht dumm sterben! Für alle die mich bis hier hin für eine „Klugscheisserin“ hielten..ich bin froh euch zeigen zu können, dass auch ich nicht alles weiss. Gern geschehen.

Da heute auch mein erster Tag nach 14. Tagen Vollgas ist, werde ich mich hier heute verabschieden und den sonnigen Tag geniessen. Oder auch: Die besinnliche Zeit einläuten. Nicht, dass ich am Ende des Tages wieder so verstrahlt bin wie sonst auch, wenn ich den Tag am Mac verbringe 😉

 

 

 

 

 

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8. Dezember – Interreligiöse Weihnachten

Heute geht es um Interreligiöser Weihnachten und Tatjanas Blog – www.Tatjana-Rogalski.de

So stellt sie sich vor, anbei ein kleiner Auszug:

„Anfang des Jahres 2014 bin ich durch Recherche in Facebook auf die Integrationsblogger Plattform gestoßen. Mit dem Artikel „Kopftuchdebatte: „Cuiusregio, eiusreligio“-Denken muss aus den Köpfen!“ bin ich in die Bloggerszene eingestiegen, wobei das Schreiben von der Kindheit auf eine meiner Leidenschaften war und ist.“

Auf ihrem Blog geht es um ihren neu gewonnen Glauben, das Leben, Mode, Beauty, und vielem mehr. Ich finde es super, dass sie so einen wertvollen Beitrag für das des gegenseitige Verständnis der verschiedenen Lebensweisen leistet. Sie würde gern wissen wie ich zum Thema Interreligiöse Weihnachten stehe. Gesagt getan – hier ist der Beitrag.

 

Ps: Auch sie hat in diesen Tagen einen sehr interessanten Artikel darüber verfasst der absolut lesenswert ist:

Die Weihnachtskugel und das Fiasko

 

 

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Bild – Pexels

7. Dezember – Ein Pendler Tutorial

Selber war ich seit meinem 16. Lebensjahr davon betroffen – dem Pendeln! Zum Glück hat sich das dieses Jahr gelegt und ich benutze nur noch in Ausnahmefällen die öffentlichen Verkehrsmittel. Denn ich habe mich gut eingerichtet, zehn Minuten in die Arbeit, zehn Minuten in die Stadt, zwei Minuten an den Fluss zum baden im Sommer, eine Minute zum nächsten Park und zu vielen Konzerten und fünfzehn Minuten zu den nächsten Clubs und Bars. Damit kann man leben, oder?

Nichtsdestotrotz erinnere ich mich wie es war, vor nicht all zu langer Zeit. Ergänzend zum Beitrag muss ich noch schreiben, dass mich Leute auch extrem aufregen die zwar einsteigen aber erst mal in der Türe stehen bleiben um sich umzusehen, oder die, die Aussteigen, am besten noch im Grüppchen, und gleich vor der fucking Türe stehen bleiben um die Lage zu besprechen oder die, die einsteigen und nicht durch zu rücken möchten, sondern wie versteinert ein paar Meter neben der Türe stehen bleiben, anstatt in die Gänge durch zu rücken. Erde an Pendler? Der Zug, die Tram und der Bus…haben nicht nur eine Türe zum aussteigen, GOPF!

 

Geniesst meinen gepflegten „Wutanfall“, denn das ist heute das Thema, dass von Sascha kam!

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6. Dezember – GAYZEMBER mit Frau Müller

Nikolaus du guter Mann, ich bin wieder zu spät dran. Drum wird mein Reim auch nur ganz kurz, dem Leser ist es bestimmt schnurz. Die ziehen sich nun fein das Video rein, von Frau Müller und ihrem Gayzember – im Kerzenschein!

 

Heute werde ich euch den ersten Blog vorstellen- Frau Müller, das Kuckucksei im Lehrerzimmer 

Und ich sage euch eins: Frau Müller rockt und nicht nur, weil sie Einhörner mag! So stellt sie sich in ihrem Blog vor:

Lehrer sind auch nur Menschen. Und nicht jeder trifft sich abends mit Kolleginnen abwechselnd zum Nordic Walking oder zum Fortgeschrittenenkurs in Seidenmalerei. Ich denke ich bin das Kuckucksei im Lehrerzimmer. Etwa wie ein Veganer, der aus versehen Metzger geworden ist oder ein Pilot mit Höhenangst. Oder wie eine Franzi van Almsick, die immer wieder vom Schwebebalken fällt weil sie noch nie jemand ins Wasser geschubst hat.

Wenn das mal kein Grund ist bei ihr vorbei zu schauen, dann weiss ich auch nicht! Zusätzlich wird es diesen Monat heiss zu und her gehen denn es ist GAYZEMBER. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr bei mir in der Sendung und bei ihr auf dem Blog…

 

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Ghosting light – Wenn Reden nichts mehr bringt

Ghosting? Was ist das denn schon wieder für ein Neumodischer Begriff? Das sagt Wikipedia dazu:

Unter dem Begriff Ghosting versteht man in einer Partnerschaft einen vollständigen Kontakt- und Kommunikationsabbruch ohne Vorwarnung. Obwohl vorher Dates stattgefunden oder eine Beziehung bestand, laufen plötzlich jedwede Kontaktversuche ins Leere.[1]

Unter Ghosting light verstehe ich: Sich zurück ziehen nach etlichen gescheiterten Versuchen das zwischenmenschliche Problem durch offene Kommunikation zu lösen. Ich werde euch heute versuchen zu erklären, wie es soweit kommen kann und, dass es auch dem Menschen, der sich zurück zieht nicht einfach fällt diese Entscheidung zu treffen.

Beziehungen vs Freundschaften beenden

Wer schon mal eine Beziehung beendet hat, weiss um den Schmerz dieser Entscheidung. Ob man den anderen nicht mehr liebt, oder der andere einen betrogen hat, oder wenn man merkt, die Zukunft in die man blickt, ist einfach nicht so wie man es mal zu zweit erträumt hatte. Auch da ist es nicht einfach die richtigen Worte zu finden, ohne den anderen noch mehr zu verletzen.

Doch was sagt man, wenn man eine Freundschaft beenden möchte? Wenn man sich als selbstständiges Individuum nicht mehr auf den anderen freundschaftlich einlassen möchte? Wie findet man die richtigen Worte, dass es der andere auch versteht? Ohne dabei einen hässlichen Krieg auszulösen? Denn diese Lästereien und der Gossip…ich hasse es. Und werde nie verstehen, wie Leute ihre kostbare Zeit damit verschwenden können.

Menschen verändern sich im Laufe des Lebens, alle und nicht jede Freundschaft ist dafür gemacht, bis ans Lebensende zu halten. Mir persönlich fällt es schwieriger Freundschaften zu beenden, dabei muss man nicht mal gestritten haben. Manchmal passt es einfach nicht mehr…

 

An was stirbt so eine Freundschaft?

Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen, wenn ich ein paar Punkte aufzähle die für mich eine Freundschaft zum erliegen bringen:

  • Zu wenig Gemeinsamkeiten, Interessen
  • Fehlendes Interesse an der anderen Person
  • Verurteilung und herabschätziges Geschwätz über die andere Person (Lebensweise, Beziehungsmodell etc.)
  • Bedarfsgemeinschaft, d.h, der andere meldet sich grundsätzlich immer dann wenn er was braucht oder kein anderer gerade Zeit, Lust…hat
  • Gossip und lästern über andere, permanent
  • Ratschläge zur Änderung der Persönlichkeit, Zurechtweisungen  („Du redest zu viel!“  „Lachst zu laut!“) etc.
  • Rechtsradikale Einstellung
  • Unreflektiertes Verhalten
  • Schwarzmalen aller Situationen, Opferhaltung
  • Klammernde Menschen die einem die Luft abschnüren
  • Unzuverlässigkeit
  • Diebstahl
  • Unehrlichkeit, keinen Respekt
  • Leute die Erwartungen haben, berechnend sind
  • Keinen Support

Jetzt kann man von dem halten was man möchte. Das sind nun mal meine Grenzen. Ich versuche immer die Situation offen zu klären und wenn das nicht möglich ist, ziehe ich mich eben zurück.

Was bringt es mir einer erwachsenen Person x mal meinen Standpunkt klar zu machen, wenn es doch nicht respektiert  oder gehört wird, oder die Person meine Grenzen überschreitet? Klar, ich kann den anderen nicht ändern, nur mich selber. Aber meine Einstellung zu gewissen Punkten ist nun mal da und ich würde mich schon als sehr toleranten Menschen bezeichnen. Doch alles muss man sich dann auch nicht gefallen lassen.

Ich mache es mir zu einfach!?

Das Leben ist zu kurz um sich ewig im Kreis zu drehen. Ob es eine Situation ist in der Arbeit oder im privat Leben. Wenn etwas nicht mehr funktioniert, neigen wir dazu festzuhalten. Egal wie schlecht es uns dabei geht. Man darf schliesslich nicht so schnell das Handtuch werfen. Doch lohnt sich das? Bringt es was mich mit jemanden zu treffen, Zeit zu verbringen, mit dem mich nichts mehr verbindet, ausser die Erinnerung an eine bessere Zeit? Die längst vorbei ist? Nö. Viele meinen ich mache es mir auch einfach, in dem ich mich zurück ziehe. Aber das stimmt so nicht. Ich gebe Menschen nicht so schnell auf, wie viele von euch nun denken. Doch ich lasse mich auch nicht mehr ausnutzen wie einst. Wenn eine Freundschaft einseitig wird, halte ich nicht mehr daran fest. Wenn die Leute unzuverlässig sind, frage ich nicht noch mal nach, ob wir etwas unternehmen könnten. Sondern gehe alleine los. Lieber nur 1-2 gute Freunde, als eine riesige Crowd auf die man nicht zählen kann in allen Lebenslagen. Gerade jetzt um die 30 werden die Karten neu gemischt, wie eine alte Freundin von mir sagte. Da passt dann vieles nicht mehr, da die Lebensmodelle auch unterschiedlicher nicht sein könnten.

Ich finde es viel ehrlicher, sich dann einzugestehen, wenn es nicht mehr passt, als krampfhaft etwas am Leben aufrecht erhalten zu wollen, was aber schon lange vorbei ist. Man nimmt sich und dem anderen die Möglichkeit sich nach Leuten umzusehen, die wirklich auf der gleichen Wellenlänge sind.

Wie beendet ihr Freundschaften ohne Streit? Wart ihr schon mal in der Situation? Wurde euch mal die Freundschaft gekündigt? Und wo sind eure Grenzen? Oder sehe ich das alles etwas zu eng?

 

 

Schönes Wochenende ihr lieben!

 

Paula

 

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