Für immer und ewig treu?! Selten so gut gelacht!

Wenn die meisten Menschen „offene Beziehung“ hören, rümpfen sie die Nasen. „Das ist doch keine richtige Beziehung!“ „Die lieben sich doch gar nicht richtig!“ „Also ich könnte das nicht!“ oder „Die verarschen sich doch gegenseitig!“  „So ein Mist!“ „Da geht`s doch eh nur um Sex!“
Fast jeder der in einer monogamen Beziehung lebt, fühlt sich eingeladen zu werten, abzuwerten oder zu verurteilen.  Ich möchte mal aus meiner Sicht schreiben, wie ich monogame Beziehungen sehe und was ich diesbezüglich erlebt habe.

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Ich gebe Hatern eine Plattform – Warum eigentlich?

 

Als ich in Deutschland war, hatte ich mit einem alten Bekannten eine kleine Diskussion bei einer kleinen Auszeit an der frischen Luft. Es ging darum, dass ich ja auch den Hatern eine Plattform biete, wohl aus dem Grund, weil es mir doch nicht so egal ist was sie sagen. Da es mich immer noch beschäftigt, würde ich gern heute darüber schreiben. Und wohl auch, um mich vor der Hausarbeit zu drücken, die heute, an meinem freien Tag ansteht.

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Vom „stark sein“ und Gefühlen

„Aber du wirkst immer so stark, das kann ich mir gar nicht vorstellen!“ „Tut mir leid, dass ich Dir zu Nahe getreten bin, Du wirkst aber immer so stark!“ „Ach, Du bist Hochsensibel, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Das passt nicht zu Dir! Das merkt man Dir gar nicht an, Du wirkst immer so stark!“  „Ach, tue doch nicht so, Du bist stark, Du schaffst das easy!“ 

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„Sie haben kein Recht auf bessere Eltern!“

Ivy Kundt, feige hinter einem Fakeprofil, war so frei mir einen ganz tollen Kommentar zu hinterlassen nach dem sie einen kleinen Ausschnitt des Beitrags auf FrauTV beim WDR gesehen hat:

Sie sind offfenbar die, die ihre Eltern verlassen hat. Was mich an Ihren Aussagen stoert: diese Weinerlichkeit, dieses Suhlen im Vergangenen. Perfekte Eltern gibt es nicht, das wissen alle, die Eltern haben und selbst sind. Und natuerlich machen alle Kinder ihren Eltern Vorwuerfe. Aber gluecklicherweise finden die allermeisten Familien irgendeinen Weg, miteinander in Kontakt zu bleiben auf eine Art, die allen entspricht. Wer den Kontakt aber ganz abbricht – und das nur wegen eines Eis – verbaut den Weg in eine bessere Zukunft. Wie dumm! Und wie arrogant! Merke: Sie haben kein Recht auf bessere Eltern. Mir scheint, dass Sie recht eitel und selbstbezogen sind und an sich selbst viel weniger Forderungen stellen als an Ihre Eltern.“

Es waren ZWEI Eier!

Ja, wegen einem Ei, na sowas aber auch. Hätte die Dame besser hingehört, wüsste sie, es waren sogar zwei. Und hätte sie nicht die Aufmerksamkeitsspanne einer Fliege, hätte sie weiterhin aufmerksam zugehört und nicht mit Schaum vor dem Mund mir diesen gehässigen Kommentar geschrieben, wüsste sie, dass diese Eiergeschichte nun mal das berühmte Fass zum explodieren brachte. Aber nun gut. Man kann auch Wörter wie „Gewalt“ und „Erniedrigung“ überhören so wütend wie man ist. Sie war nicht alleine mit solchen Aussagen, die zum Glück in der Minderheit blieben.

„Im Fernsehen kam es schon leider ein bisschen so rüber als hätte es an dem Ei gelegen. Aber kurzes Nachdenken hilft. Sicherlich macht niemand „Schuss“ wegen nur so einer Geschichte.“

Klar, wenn man die Wörter jahrelange Gewalt und Erniedrigung ausblendet, und den versuch jahrelang die Vergangenheit anzusprechen, lag es nur an diesem Ei! Niemand versaut mir den verdammten Kuchen Herr Gott nochmal! Entschuldigung, ich kann eben über solche Dinge lachen. Was mir auch jemand übel genommen hat, meinen Humor darüber.

„Du hast anscheinend nicht genug Prügel bekommen, wenn Du das lustig findest! Du bist doch krank!“

Schon lustig, darüber lachen geht als Opfer nicht, aber Opfer von Gewalt fertig machen scheint ok.

Ich weiss, was manche stört!

Wenn man Opfer von psychischen und physischen Misshandlung hört, hat man doch, wenn man ehrlich ist, ein Bild vor Augen wie diese Menschen aussehen. Oder wie sie auszusehen haben. Nun sitzt da aber eine selbstbewusste, gepflegte junge Frau, die klar, direkt und mit fester Stimme erzählt was sich zugetragen hat. Das passt natürlich nicht ins Bild. Eine glückliche junge Frau? Die misshandelt worden sein soll, jahrelang? Nein! Das kann es nicht sein. So schlimm kann es nicht gewesen sein, wenn sie nun da so sitzt und frei erzählt und mein Gott, sie lacht auch noch dabei. Mancher Leute Sensationsgeilheit ist echt unerträglich.

Auch, dass der Fokus auf der Geschichte mit der Geschichte mit dem Ei lag wurde bemängelt

Manchen wäre eine fertige junge Frau lieber gewesen übersät von blauen Flecken live aus dem Frauenhaus. Aufgeschnittene Arme, verkorkstes Leben, Sozialamt. Denn sie ist ja ein Opfer, also hat sie sich verdammt nochmal auch wie ein scheiss Opfer zu benehmen. Und Opfer lachen nicht, die haben kein Leben, keine Freude und keine Erfolge. Sie hängen an der Flasche, sind verwahrlost und depressiv.

Ja, dann hätte man mir und anderen Mitleid ausgesprochen. Und das Recht zugestanden mich zu schützen. Danke aber auch! Dumm nur, dass weder ich noch andere um Erlaubnis fragen, oder wann die persönliche Schmerzgrenze erreicht ist, an dem man das Recht hat sich umzudrehen und zu gehen um sich so vor weiteren Missbrauch zu schützen.

 

Was du nicht willst das man dir tut

Einigen Damen habe ich dann auch vorgeschlagen, dass ich bei ihnen vorbei komme. Sie anschreie wegen jeder Sache, sie niedermache, immerwährende kritisiere und schlage, ins Gesicht, mit dem Kopf gegen die Wand, mit Gegenständen nach ihnen werfe. Wenn sie denken, meine und andere Eltern hatten ein Anrecht dazu das mit ihren Kindern zu tun, dass es nicht weiter schlimm wäre und wir uns nicht so anstellen sollen, dann sehe ich kein Problem, dass mal ein paar Tage mit ihnen durchzuziehen. Vor ihren Freunden, Verwandten, Arbeitskollegen und in der Öffentlichkeit. Oder die besagte obige Dame, die meinte ich hätte kein Recht auf bessere Eltern. Und, dass meine Forderungen an meine Eltern höher sind an diejenigen an mich selbst.

Klar, meine Ansprüche und Anforderungen sind zu hoch gewesen an meinen Eltern

Klar, es war mein Fehler zu erwarten, dass ich mal gelobt werde oder in den Arm genommen, dass ich mich sicher und geborgen fühle. Es war mein Fehler zu erwarten nicht geschlagen zu werden, oder wegen allem niedergeschrien zu werden. Es ist auch mein Fehler gewesen zu erwarten, dass mich die Mutter nicht als Emotionalen Kotzeimer missbraucht, während ihrer Scheidung und danach. Oder als Schutzschild, dass zwischen sie gestellt wurde, wenn sie sich wieder mit meinem Vater geschlagen hat. Oder, dass ich in der Pubertät als Partnerersatz fungieren musste.

Weil „Kinder haben keine eigenen Probleme in der Pubertät.“ Auch ist es meine Schuld zu erwarten, dass meine Mutter mir glaubt, dass ich ihr sicher nicht den über 30 Jahre älteren neuen Partner ausspannen möchte. Bäh! Auch bin ich natürlich schuld, an dem Leben, dass meine Eltern führten, dass sie so nicht wollten, aber mussten, weil ich geboren wurde. Auch, dass ich erwartet hatte, dass mein Vater sich um uns Kinder kümmert statt nur zu saufen, zu schlafen oder uns alle zu schlagen war zu viel verlangt, ich weiss. Ich schäme mich ja schon in Grund und Boden das alles erwartet zu haben.

Diese hohen Ansprüche und Anforderungen sind auch nur sehr schwer zu erfüllen und vor allem nachzuvollziehen. Ich weiss. Was fällt mir nur auch ein, ein normales Leben mit respektvollen, liebenden Eltern zu erwarten, ich arrogante, dumme, eitle und selbstverliebte Kuh? Warum kann ich nicht einfach darüber hinweg sehen, und mich nicht weinerlich in der Vergangenheit suhlen, dass alle Eltern „Fehler“ machen und einfach so tun als wäre das alles nicht passiert?

Es gibt Fehler, ja. Und es gibt Missbrauch. Jahrelangen Missbrauch.

Wir ernten was wir säen

All diese Menschen, die mir versuchten einzureden ich wäre schlecht, ich wäre undankbar und arrogant und herzlos, es sind Eltern die verlassen worden sind. Und weil, sie ihren Frust nicht ihren Kindern um die Ohren hauen konnten tun sie es eben bei mir. Aber wie man sein Kind erzieht, so hat man es eben später auch. Wer seinem Kind eine solide Grundlage gibt, Urvertrauen, Liebe, liebevoll Grenzen setzt, Freiheit, wenn es so weit ist,  der muss sich auch keine Sorgen machen.

Kein Kind mit glücklicher Kindheit und genügend Freiraum um sich zu entfalten verlässt seine Eltern. Doch wer sich nicht bemüht um ein respektvolles miteinander ohne Gewalt und Erniedrigung, Machtkämpfen und ständigem Geschrei der kann sich sicher sein, dass er später mal von seinem Kind verlassen wird. Sorry for not sorry! Respekt und all das ist keine Einbahnstrasse.

Ich mag mich noch gut erinnern wie meine Mutter immer schrie, ich solle sie respektieren, während sie auf mich einschlug. Ich habe sie damals ausgelacht. Und tue es heute noch für diese Aktionen. „Herzlos“ nennen es die einen, damit kann ich leben. Sie als Täter scheint man ja teilweise in Schutz zu nehmen. Wie herrlich zu beobachten, wie sich die Eltern auch hier wieder mit dem Täter mehr Empathie zeigen, sich sogar verbünden und Gewalt plötzlich voll ok finden. Nur halt nicht an ihnen selber. Aber an anderen scheint sie voll in Ordnung zu gehen.

Ich weiss, was diese Eltern stört. Da sitzt eine glückliche erwachsene, die ihre Eltern nicht vermisst. Die es geschafft hat sich loszulösen, sich ein Leben aufgebaut hat, ganz ohne die elterliche Hilfe. Das ist das was diese wirklich sehr Menschen stört. Dass ich anderen zeige, wie schön es sein kann, wenn man sich vom Terror des Elternhauses löst und seine eigenen Wege geht with no fucking regrets!

Es könnten ja noch mehr auf die Idee kommen, dass es ihnen tatsächlich besser gehen wird, wenn sie sich lossagen von all dem was ihnen nicht gut tut. Und seien es die eigenen Eltern.

Religion und Beruf

Mir ist es egal, was andere für religiöse Überzeugungen haben, so lange sie mich nicht mit ihnen behelligen. Ich bin nicht Religionsfeindlich eingestellt sondern bin Fan vom rationalen Denken.  Nun lese ich aber in kürzester Zeit von zwei Fällen, die mir die Geduldsschnur zum reissen bringen.

Ein Arzt möchte in seiner Klinik keine Abtreibungen mehr durchführen, aufgrund seiner Religion (Christ) ich hatte das als Thema die Tage in meiner Sendung und eine muslimische Frau, die in der Pflege tätig ist, klagte, weil sie wegen ihrer Religion keine männlichen Patienten pflegen wollte. Es entbrannte eine heisse Diskussion auf allen Kanälen und fast alle waren sich einig:

Religion gehört nicht in den Berufsalltag. Dieser Meinung bin ich auch.

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Frage niemals das Internet…

Mütter tun es, kranke Menschen tun es, verzweifelte tun es, eigentlich jeder tut es mal mehr mal weniger: Das Internet um Rat fragen. Es macht aus kranken, todkranke und aus einem braunen Muttermal ein gefährliches Krebsgeschwür. Es gibt Ideen die sind gut, das Internet um Rat fragen gehört aber immer zu den dummen Ideen, wenn es um gewisse Sachen geht. Gar nicht so günstig ist es, als Mutter andere Mütter um Rat zu fragen. Nope. Macht es nicht. Bitte!

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Natürlich weisst du, als Mann, was für mich das Beste ist!

Danke, dass du dir auch noch die Zeit nimmst mich mit deinen guten Ratschlägen voll zu texten:

„Du verbringst zu viel Zeit online!“ „Du wärst so eine gute Mutter!“ “ Da du gerne kochst und backst, wärst Du in einer Beziehung gut aufgehoben!“ „Ich an deiner Stelle würde mir das gut nochmal gut überlegen!“ „Das Beste für dich wäre…!“ „Du solltest da unbedingt hingehen!“ „Das redest Du Dir nur schön!“ „Warte mal ab bis Du älter wirst!“ „Vertragt euch doch wieder!“ „Du bist gar nicht so glücklich wie Du immer tust!“ „Wärst Du nur anders, könntest Du andere von deiner Meinung überzeugen!“ „Du solltest viel mehr unter Leute!“ „Wenn Du nur 10kg abnehmen würdest, wärst Du wieder attraktiv wie auf diesem einen Bild!“ „DAS willst Du anziehen? Da schauen deine Brüste raus!“  „Kannst du dich nicht normal anziehen wie jede andere auch?“ „Zu viel Make-up, zu wenig Make-up!“

Na liebe Frauen, kommt euch das bekannt vor? Das sind einige der Aussagen, die ich mir von Männern anhören musste. Was haben diese Aussagen gemeinsam? Alle scheinen besser als ich zu wissen, was für mich das beste ist. Sie versuchen mir zu suggerieren, dass ich als Frau, nicht weiss was mich glücklich macht und was für mich das Beste ist. Weil diese Männer mich ja besser kennen als ich mich selbst, und sie natürlich infolge dessen, meinen zu wissen, was mich glücklich machen würde.

Rock ist zu kurz, Rock ist zu lang

Auch in punkto Kleidergeschmack hat man mich schon ausführlich beraten, ob ich wollte oder nicht. Dem einen war der Rock zu kurz, dem anderen zu lang. Der andere bemängelte meinen Abschnitt, der andere das Fehlen des Ausschnittes. Wiederum ein anderer meckerte an meinen, damals recht kurzen Haaren, dem anderen waren sie nicht kurz oder nicht lockig genug. Auch wie ich meine Freizeit gestalte oder wie ich sie verbringe, auch hier wird mit guten Ratschlägen um sich geworfen: „Du bist zu viel im Social Media unterwegs!“ „Du solltest mal wieder unter Leute!“ „Bist du nicht zu alt für solche Partys?“ „Du bist zu viel unterwegs!“ „Du mutest dir aber auch immer zu viel zu!“  „Fehlt dir nicht etwas, so als Single?“ „Was willst du 9. Tage alleine in den Ferien?“

Wem wurde denn bitte erzählt, dass ich ihm irgendwas schulde? Letztens „beschwerte“ sich ein bekannter darüber, dass ich ein paar dumme Fragen eines dahergelaufenen nicht beantwortet habe. Ich meine ehrlich? Schulde ich irgendwem eine Auskunft zu meiner Person? Oder in dem Falle zu meiner Herkunft? Seh ich eben anders. Und wer mich abschätzig fragt ob ich deutsche bin, dem schulde ich höchstens ein müdes lächeln. Ich schulde denen und anderen keine Erklärung – weder zu meinem Leben, meinem Aussehen, oder zu dem was ich tue oder nicht tue. Mit welchem Recht werde ich und andere dann belehrt, beraten und niedergemacht, wenn es nicht so ist wie Mann es gern hätte?

Pardon?

Es ist ja immer wieder erstaunlich, wenn Menschen ihr Gesicht zeigen. Ich finde das herrlich, ehrlich. Auch, wenn sie am besten zu wissen scheinen, was für einen das Beste ist und einen kostenlos beraten, wie man sein Leben zu führen hat damit es dem Männlein in seine kleine Welt passt. Oder was man posten darf, damit man seine Gefühle nicht verletzt. Oder worüber man lachen darf, und was absolut gar nicht geht ohne, dass man gleich einen Schaden angedichtet bekommt.

Psst….komm mal ganz nah…näher

Ich verrate euch nun ein Geheimnis meine kleinen „Führer“ und „Komplexhaufen“ Gleichberechtigung ist nicht nur ein Wort, sondern wird hier so weit es geht gelebt. Wenn du als Mann dich in deiner Ehre oder in deinem Selbstwertgefühl gekränkt fühlst, weil manche Frauen ihr Leben nicht nach deinem Fasson leben, solltest du einen Psychiater sehen statt die Frauen zu „beraten“ oder ihnen deine Meinung aufzudrängen. Because nobody gives a shit what you want.

Jeder sollte das Recht haben zu sein wie er ist, so lange er die Freiheiten des anderen nicht einschränkt. Allgemein beschleicht mich das Gefühl, seit dem gewisse Herrschaften in der Weltpolitik sich so negativ und abschätzig über Frauen äussern, traut sich nun auch jeder noch so kleine Hanswurst seine latente Frauenfeindlichkeit offen zu zeigen. Der Ton ist schärfer geworden und Männer nehmen sich das Recht raus Frauen frei nach Schnauze zu beleidigen und Respektlos anzusprechen, aber erwarten auf der anderen Seite weiter respektiert zu werden. Nööööö, ich sehe das nicht ein. Respekt muss man sich verdienen. Und wir sind alle alt genug um unsere Wörter kontrollieren zu können..gerade im Internet, oder?

Andere versuchen runter zu machen, zeigt lediglich nur, die eigene Unzufriedenheit und den Versuch grösser auszusehen als man tatsächlich ist. <3

Randnotiz an alle Möchtegern: Nur, weil Du als Bauer eine Krone trägst, bist du noch lange nicht König!

 

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1. Woche im Bett und seine Folgen

Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letze mal eine Woche im Bett verbringen musste, aber letzte Woche war es so weit. Die ersten drei Tage eine fiese Erkältung mit Stimmenverlust, die restlichen 4. Tage nach einem kleinen Kiefer-chirurgischen Eingriff, aufgrund der starken Schmerzmittel. Natürlich gefiel mir das Anfangs überhaupt nicht, doch die inneren Prozesse die da abliefen erstaunten mich sehr.

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„Darüber muss man halt hinwegsehen können….“

„Wenn ich immer jeden angezeigt hätte der mich N…schlampe genannt hat…“ „Denunzianten mag niemand!“ „Musstest Du Dich wirklich denn an die Arbeitgeber wenden?“ „Das kostet doch alles zu viel Zeit!“ „Kannst du das nicht ignorieren?“ „DU zerstörst evtl. seine Lebensgrundlage!“ „Musstest du erwähnen, dass er Kinder hat?“  „Kannst du dir das denn leisten?“ 

Das sind so ein paar der negativ Kommentare zu meinem letzten Beitrag.

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