GASTBEITRAG – Schwerelose Nächte im Rausch der Sinne

Im „Mensch Meier“

Unter den flackernden bunten Lichtern durchgetanzt bis zum Morgengrauen. Es hat viele, dunkle Gänge aus denen wummernde Bässe klingen. Wir rauchten Joints auf dem Sofa in der dunklen Ecke und irgendwann beugte Dobermann sich zu mir rüber und fing an mich leidenschaftlich mit seiner Zunge aufzufressen. Ich fing an seinen schönen Schwanz zu blasen, er stöhnte auf, fing an zu knurren. Ich wurde nass, zwischen meinen Beinen meine Pussy pulsierte. Wir klettern rauf zum höchsten Punkt des Floors, da gibt’s einen Zwinger mit einem grossen Sofa. Im Zwinger Liebe gemacht. Wir fickten zehnmal, wir konnten nicht aufhören. Katze und Dobermann verfliessen ineinander, spüren grenzenlose Lust füreinander. Nonstop am Fliegen und einfach nur frei und high sein.

Kit Kat

Am Samstagabend Szenenwechsel und ab ins Kitty ein Club der anderen Art. Menschen in facettenreich vertretenen Fetischen, tätowiert und mit neckischen Kostümen. Es gibt einen Rodeo Bullen, den man reiten kann. Da sitzt gerade ein wunderschönes Mädel drauf und reitet den Bullen zuerst zärtlich bis er hart abgeht und sie zu Boden wirft. Ich laufe weiter zum Pool, wo es warm ist und eine Sauna gibt. Ich drehe einen Joint, kuschle mich an Dobermann. Sein Schwanz wird hart, ich ziehe Ihm seinen langen Mann ab und nehme seinen Schwanz in meinen feucht warmen Mund. Meine Muschi pocht und ich werde feucht. Er dreht mich auf den Rücken und fickt mich hart und dominant, stösst bestimmt in meine Pussy rein. Gegenüber ein anderes Paar das sichtlich angetan ist von unserem Fick. Sie fangen auch an zu Ficken, schauen uns dabei zu, wie wir es machen. Ich schreie laut auf und komme intensiv, Dobermann hält es auch nicht mehr aus und lässt sich gehen, sein harter Schwanz spritzt das Sperma raus.

Kurz zum Klo Katze muss pissen, Dobermann hält sie dabei fest damit sie sich nicht auf das dreckige Klo setzten muss. Koks in die Nase und weiter in den Club. Dreckige Ecken, überall wird gefickt, versaute Stimmung. Pilze fahren ein alles wird wolkig und traumhaft farbig, Musik wummert in meinen Ohren und fährt durch meinen Körper. Hoch zur Galerie zum flauschigen Sofa. Viele Männer die mit Ihren Augen alles Auffressen, sie halten ihre steifen Schwänze in der Hand. Ich bin fokussiert auf mein Ziel, Dobermann zwischen meinen Beinen, leckt brav und schön, bis ich zum Orgasmus komme, er fühlt sich hart und intensiv an.

Stellungswechsel, ich blase seinen Schwanz, lasse ihn tief in meinen Mund gleiten bis ich fast keine Luft mehr kriege, strecke meinen Arsch raus sodass mir ein anderer mit einem Strafen Flogger meinen Arsch versohlen kann.

Er fängt an, fester zu schlagen werden, der Schmerz dringt durch meinen Körper, ich will mehr, ich will fester leiden. Ich spüre wie das Blut durch meinen Körper strömt. Ich drehe mich um und der Fremde fängt an mich zu fingern, massiert meinen G-Punkt Sekunden und ich komme ganz fürchterlich und spritzte das ganze Sofa voll. Squirting. Durch den ganzen Club gejagt und dem blutroten Licht verfallen. Husche im Schatten und geniesse den Rausch des Seins.

Ineinander verfliessen

Irgendwann mal nach Hause und der sensuellen Phase verfallen, nur Wärme spüren und Eins sein. Lachen bis die Tränen über die roten Wangen laufen. Schön high sein, verfliessen bis zur vollständigen Auflösung des Körpers. Eine weitere Nacht im Kitty aber irgendwie alles anders und neon farbig, lauter Psytrance läuft auf dem Dancefloor. Immer noch körperliche Lust zu spüren, einen leidenschaftlichen Blowjob bei den Sofas in der Chillarea alle gucken uns zu. Niemand sonst fickt. Komisch. Später sagt mir die Türsteherin, dass heute hier eine Goaparty läuft. Amüsiert uns nur noch mehr und wir rauchen noch mehr Gras. Lachen bis uns die Bauchmuskeln weh tun. Ziehen Koks auf der Toilette und pissen gemeinsam. Wir tanzen im Strobo, zu den wummernden Bässen ich schliesse meine Augen und fühle nur die Musik.

Fuck! Der Club hat uns geschluckt

Wieder hoch zur Galerie und da war mächtig was los. Ein Paar sass da und sie verwöhnte seinen Schwanz. Wir setzten uns daneben, schauten ihnen zu. Geil geworden vom Schauspiel, fing ich an Dobermanns Schwanz mit meiner Zunge zu stimulieren, liess sein Gemächt auch immer mal wieder ganz tief in meinen Mund gleiten. Er stöhnte und jaulte vor Lust, ich machte weiter und wurde schneller in meinem Rhythmus, bewegte meinen Körper mit der Musik.

Irgendwann mal geht das Licht an und ein Türsteher schreit “Feierabend”. Aus dem Club raus an der U-Bahn Station angekommen, blick auf die Uhr, die sagt: 13:00 Uhr! Fuck der Club hat uns geschluckt!

Zwanzig Stunden durchgepennt, wilde Träume inklusive. Zuerstmal ein Joint und viel gute Hip-Hop Beats. Unendliche Wärme im Bett, Körper an Körper angeschmiegt, die Beine verschlungen ineinander.

Schmerz

Ins Outfit rein, enger weisser spitzen Body kombiniert mit einem weiss goldenen Harness, dass meinen Körper schmeichelt. Sibirischer Kopfschmuck unter der Pelmütze. Weisse Kniestrümpfe bis zum Knie, süss und sexy wie ein Schulmädchen. Nochmals anstehen in der Kälte vor dem Kitty, jegliches Gefühl für Raum und Zeit verloren, nur noch pures Glück durchströmt meinen Körper.

Auf zum Dancefloor, um zu tanzen, ich verfalle erneut der totalen Ekstase. Dobermann und Katze sind eins geworden sie schauen aufeinander und sind down mit der Welt des Kittys. Schöne Menschen in Latex, sie lassen sich auspeitschen bis ihre Ärsche wund und rot sind, verschmelzen mit dem Schmerz und geniessen die Schläge. Irgendwann zur Toilette, Koks in die Nase und lange intensive Zungenküsse, die nie enden wollen und sich nur noch nach Verschmelzung zu einem Ganzen anfühlen.

Wieder zur Galerie hoch, einen bauen und anschliessend rauchen. Das THC durchströmt meinem Körper ganz warm und schön. Eine Frau wird neben uns gefesselt, danach fickt ihr Begleiter sie von hinten hart in ihre Muschi, sie schreit laut auf, er zieht das Seil enger zu sich heran. Irgendwann schreit auch er. Die anderen Männer fangen an sie zu berühren und bringen sie bis zum abspritzen. Squirting. Wieder aus dem Club raus, wir sind schon richtig durchgelaucht. Ab unter die flauschige Decke, ganz nah aneinander gekuschelt und wohlig warm schlafen wir ein wie kleine Kinder die niemals erwachsen werden wollen.

 

By Rebella

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