Zu Gast beim Nachtcafé

Meine lieben!

Ich weiss, was ihr nun denkt: „Wo ist nun endlich der zweite Beitrag über den Digitalen Nachlass“ und „Warum ist es hier so ruhig in letzter Zeit?“

Ich war nun ein paar Wochen mit Bronchitis angeschlagen, und ehrlich gesagt habe ich noch nicht alle Infos zusammen, den ich für den Beitrag bräuchte. So kurz vor Weihnachten wird es auch schwierig. Auch gibt es das Jahr hier auf dem Blog keinen Adventskalender oder Ähnliches.  Dafür hat der Blog nun aber ein neues Gesicht!

Ich habe es einfach besinnlich genommen und Ruhiger. Das was ich das Jahr so oder so machen wollte. Mehr auf mich achten. Meine Grenzen erkennen und einlenken. In der Zwischenzeit war ich auch zu Gast beim Nachtcafé. Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Es war eine wunderbare Erfahrung und ich habe wundervolle Menschen getroffen. Und da wären wir schon beim nächsten Punkt:

Kommt jemand von meinen Lesern  aus Pforzheim?

Ich bin noch am überlegen, ob und wie man etwas organisieren könnte für Weihnachten. Wir hatten einen Gast im Studio, Herr Dera, der ganz einsam und verlassen Weihnachten in einem Altersheim verbringen wird. Er hat dort leider keine Verwandten oder Bekannte. Gibt es eine Familie, jemanden vor Ort der ihn besuchen könnte?  Ich bin schon am überlegen, zur Not fahre ich auch persönlich vorbei.

Anbei nun der Link zur Sendung

 

Ein kleines Geschenk habe ich trotzdem für euch. Aber alles zu seiner Zeit. Bis dahin, einen besinnlichen dritten Advent morgen und bis bald!

 

 

Paula

 

 

 

Ps: Danke, der Nachtcafé Redaktion für das tolle Bild  und der Erlaubnis es hier benutzen zu dürfen!

10 Antworten auf „Zu Gast beim Nachtcafé“

  1. Hallo Paula,
    habe einen Teil der Sendung gesehen. Ich bin stolz auf Dich. Du machst Deinen Weg.
    Ich brauchte länger. Erst mit 48 konnte ich mich von meiner Familie lösen. Nach Missbrauch und mehr wollte ich meine Familie schützen trotz allem.
    jetzt mit 55 kann ich mein Leben leben – obwohl es immer noch weh tut.
    Danke für Deinen Mut.
    Ulrike

    1. Liebe Ulrike!

      Das freut mich, dass du den Absprung geschafft hast. <3 Danke, für deine lieben Worte.

      Ich wünsche dir alles gute für deinen weiteren Weg und ein schönes Weihnachtsfest.

      Fühl dich umarmt, Paula

  2. Liebe Paula,

    Dein Auftritt war beeindruckend stark im SWR Nachtcafé.

    Zuerst haben sie in Deutschland nach einem Teilnehmer gesucht.
    Weißt Du, was der SWR eigentlich gern gesendet hätte? Sie hätten gern die Versöhnung eines Kontaktabbrechers mit seiner Familie auf den Bildschirm gebracht. Dieses Jahr Weihnachten unterm Tannenbaum.

    Mit Dir als Teilnehmerin hat sich aus meiner Sicht ein realistischeres Bild von „uns“ ergeben… Danke, dass Du dort warst. ☺

    Grüße von Himbeere und den Himbeersplittern

  3. Hallo Paula,

    ich würde gern dem einsamen Herrn eine Weihnachtskarte schicken. Könntest du mir deine Adresse zukommen lassen?

    Ich habe mich vor 6 Jahren nach jahrelangem psychischen Missbrauch von der Familie getrennt. Der Anfang war nicht leicht. Mittlerweile geht es mit gut und ich gehe meinen Weg.
    Alles Liebe für dich

    Viele liebe Grüße
    Yvonne

  4. liebe Paula, ich habe sie ganz zufällig im Nachtcafé gesehen und ihrer Geschichte gelauscht. Ich bin in einem ähnlichen Alter, naja ein paar Jahre mehr sind es ; ) und habe ein paar Parallelen zu mit entdeckt. Mittlerweile bin ich auch mutiger bzw. Nicht vor Scham geduckt und spreche mit anderen Menschen offen über dieses Thema. Ich finde es stärkend Menschen wie sie in der Öffentlichkeit zu sehen… Bestimmt haben sie damit einigen Menschen Mut gemacht! Ich wünsche ihnen frohe Weihnachten, viele liebe Grüße aus Köln.. Miriam: )

    1. Liebe Miriam

      Merci vielmals für die lieben Worte. In der Tat, es haben sich sehr viele Betroffene gemeldet, was ich sehr schade finde, denn das zeigt wiedermal: „Wir“ sind leider sehr viele. Es tut mir leid, dass auch Sie solche Erfahrungen machen mussten. Auf der anderen Seite, wie Sie schon schrieben, gab es vielen auch Mut, sich zu öffnen. Nicht mehr zu Schweigen, nicht mehr mit so viel Scham behaftet zu sein.

      Danke, das wünsche ich Ihnen auch, liebe Miriam.

      Verschneite Grüsse aus Zürich,

      Paula

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